Patientendaten verwalten und sichern
Sie konzentrieren sich auf die Patienten – wir übernehmen die Verwaltung. Novell Clinical Workstation macht den Zugriff auf vertrauliche Informationen sicherer und effizienter und ermöglicht es Krankenhaus- und Praxismitarbeitern, sich voll und ganz ihren Patienten zu widmen.
Im Gesundheitswesen werden neue Technologien eingesetzt, damit die Anzahl fachlicher Fehler verringert und bessere Pflege geleistet werden kann. Zwar wird durch diese Tools die Verwaltung von Patientendaten vereinfacht, sie erfordern jedoch auch die Eingabe mehrerer Passwörter und langwierige Anmeldeverfahren und müssen den Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien gemäß dem HIPAA entsprechen. Novell Clinical Workstation löst all diese Probleme, gestaltet das Anmeldeverfahren einfacher und ermöglicht es Krankenhaus- und Praxismitarbeitern, sich auf die Patientenpflege zu konzentrieren.
Bei Novell Clinical Workstation handelt es sich um ein flexibles Lösungspaket, das so konfiguriert wird, dass es den Anforderungen der vielen im Gesundheitswesen verwendeten Technologieplattformen und Anwendungen gerecht wird. Zur Lösung gehören preisgekrönte Novell Technologien, die für verschiedene Geräte schnellen, sicheren, funktions- und standortbasierten Zugriff auf wichtige Anwendungen gewähren. Zu den wichtigsten Funktionen von Novell Clinical Workstation zählen:
- Schnelle An- und Abmeldung, die in Sekunden erfolgt, nicht in Minuten
- Single Sign-On für die meisten Zielanwendungen
- Leistungsfähige Authentifizierung (Biometrie und Passkarten)
- Plattformübergreifende Unterstützung von Mainframe-, Fat- und Thin-Client-, Web- und Citrix-basierten Anwendungen.
- Unterstützung verschiedener drahtgebundener und drahtloser Geräte wie Handhelds, PCs und Notebooks.
- Personalisierte, webbasierte Desktopumgebung für sicheren Zugriff jederzeit und überall – sogar von unterwegs.
- Einbindung von Context Management (CCOW) für schnelle, einheitliche Patientenerkennung über mehrere Anwendungen hinweg, gesteigerte Benutzerfreundlichkeit und Patientensicherheit.
- Self-Service-Passwortverwaltung und zentralisierte Verwaltung von Benutzer-IDs und Passwörtern.
- Zentralisierte Verwaltung des Benutzer-Auditing für Überwachung und Protokollierung in Echtzeit.
Benutzererlebnis
Oft haben Krankenhaus- und Praxismitarbeiter mit technologiebedingten Verzögerungen zu kämpfen: Anmeldung beim Netzwerk, Vielzahl von Passwörtern sowie eine Anmeldezeit von 30 Sekunden bis zu 2 Minuten. Einige Krankenhaus- und Praxismitarbeiter umgehen dies, indem sie IDs oder Passwörter gemeinsam nutzen oder Gruppen-IDs verwenden. Dies verstößt jedoch gegen die Bestimmungen des HIPAA, die besagen, dass Benutzer über eine individuelle ID verfügen müssen, wenn sie auf Systeme zugreifen, auf denen geschützte Patientendaten gespeichert sind. Beim An- und Abmelden verlieren Krankenhaus- und Praxismitarbeiter viel Zeit. In der Vergangenheit haben Gesundheitseinrichtungen sich bei Neuanschaffungen jeweils für das klassenbeste Krankenhaussystem entschieden und infolgedessen haben Endnutzer mit mehreren IDs und Passwörtern zu kämpfen. Novell Clinical Workstation bereitet dem ein Ende, denn Benutzer müssen sich nur noch ein Passwort und eine ID merken, wodurch An- und Abmeldung erheblich beschleunigt werden.
Personalisierung
Identitätsbasierte Lösungen von Novell gewähren den richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt Zugriff auf die richtigen Informationen. Diese funktionsbasierte Zugriffssteuerung, die in Novell Clinical Workstation integriert ist, verwendet die aktuellsten Open Standard-, Identitätsmanagement- und Portaltechnologien, um dem Endnutzer einen personalisierten, browserbasierten Desktop zu bieten. So sehen Benutzer stets dieselbe Oberfläche, ganz gleich, von welchem Standort aus sie sich anmelden.
Vereinfachte Verwaltung
Strategien zur Verringerung von Anmeldeproblemen sorgen für viele Vorteile: Durch die Self-Service-Passwortrücksetzungsfunktion wird beispielsweise die Anzahl der Anrufe beim Helpdesk aufgrund vergessener oder abgelaufener Passwörter deutlich reduziert. Falls ein Unternehmen über mehrere Einrichtungen und Administratoren verfügt, kann deren Zuständigkeit funktionsbasiert aufgeteilt werden. Anhand von Support- und Sicherheitsrichtlinien wird das erforderliche Audit-Protokoll erstellt.