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Fünf gute Gründe für den Einsatz von Linux für Mainframes

Optimale Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit und Auslastung. Dank dieser Eigenschaften ist Linux für Mainframes die beste Wahl für Unternehmen.

Wenn Sie die Serverkonsolidierung mit Linux für Mainframes durchführen, profitieren Sie von zahlreichen Linux-spezifischen Vorteilen: höchste Zuverlässigkeit, optimale Skalierbarkeit und größtmögliche Sicherheit sowie hohe Auslastungsraten.

In Banken, Versicherungskonzernen, Krankenhäusern und anderen Unternehmen wird derzeit ein Großteil der wichtigen Informationen, darunter Business Intelligence- und Transaktionsdaten, auf Mainframes gespeichert.

Bei verteilten Systemen greifen Frontend-Server unter Linux-, UNIX- und Windows-Anwendungen oft über ein Netzwerk auf die Unternehmensdaten zu.

Konsolidieren Sie mehrere Server auf einen stabilen, kostengünstigen System z-Server.

Hohe I/O-Raten

Mainframes ermöglichen hohe I/O-Raten zwischen den auf dem Mainframe ausgeführten Frontend- und Backend-Anwendungen, da die Frontend-Anwendungen und Backend-Daten sich auf demselben Gerät befinden.

Bessere Auslastung

Dank Serverkonsolidierung mit Linux für Mainframes sind Sie in der Lage, die unterschiedlichsten Workloads auszuführen, hochgradig zuverlässige und sichere Umgebungen zu schaffen und über längere Zeiträume hinweg hohe Auslastungsraten zu erzielen.

Dabei liegen die Auslastungsraten im Allgemeinen zwischen 70 und 80 Prozent, wenn die Serverkonsolidierung mithilfe von Mainframes durchgeführt wird. Kunden wie Nationwide berichten im Hinblick auf Mainframes sogar von einer Auslastung von 95 Prozent oder höher über einen Zeitraum von mehreren Stunden.


Linux für Mainframes. Profitieren Sie von Kosteneinsparungen in vielfacher Hinsicht.

Linux für Mainframes eignet sich optimal zur Reduzierung der TCO. Insbesondere die Kosten für Server, Softwarelizenzen, Stellfläche, Strom, Systemadministratoren u. Ä. werden deutlich verringert.

Weniger Platz für Server und geringerer Stromverbrauch

Mainframes benötigen im Allgemeinen etwa 20 Prozent weniger Stellfläche und Strom als x86-Server mit vergleichbarer Kapazität. So ist beispielsweise der Versicherungsriese Nationwide Insurance in der Lage, im Hinblick auf Stellfläche, Kühlung und Hardware durch den Einsatz von SUSE Linux Enterprise Server für System z in einem Zeitraum von drei Jahren Einsparungen in Höhe von 15 Millionen US-Dollar zu erzielen.

Niedrigere Hardware-, Software-, Strom- und Verwaltungskosten.

IFL-Prozessoren

Ein IBM IFL-Spezialprozessor (Integrated Facility for Linux) ist in der Regel wesentlich preisgünstiger als eine herkömmliche Mainframe-Engine (Prozessor), sodass die Kosten für die Ausführung von Linux-Workloads erheblich verringert werden. Weitere Einsparungen ergeben sich dadurch, dass Sie bei Verwendung von IFLs lediglich eine einzige Softwarelizenz zu erwerben brauchen, die jedoch für mehrere virtuelle Linux-Maschinen gilt.

Reduzierung der durchschnittlichen Kosten pro Workload

Die Kosten für die Ausführung inkrementeller Workloads auf dem Mainframe sinken, je höher der Gesamt-Workload ist. Bei verteilten Systemen hingegen steigen die Kosten mit zunehmendem Workload linear an.

Je mehr Workloads Sie also auf virtuellen Maschinen unter SUSE Linux Enterprise Server für System z ausführen, desto geringer fallen die durchschnittlichen Kosten pro Workload aus. Dies ist u. a. darauf zurückzuführen, dass das Hinzufügen von Workloads auf neuen virtuellen Maschinen nicht mit der Anschaffung neuer Hardware, dem Erwerb neuer Betriebssystem-Subscriptions oder dem Kauf neuer Softwarelizenzen verbunden ist.


Schluss mit dem Jonglieren von Lizenzen und Anbietern.

Moderne Rechenzentren bestehen aus diversen Betriebssystemplattformen und -architekturen, die in jeweils unterschiedlicher Kombination eingesetzt werden. Dabei stammen die betreffenden Systeme oftmals von verschiedenen Anbietern.

Das Ergebnis: Sie müssen den Überblick über zahlreiche Hardware- und Software-Lizenzvereinbarungen behalten und Systemadministratoren mit unterschiedlichen Fachkenntnissen einstellen, um die Vielzahl der Hardware- und Softwaresysteme zu verwalten. All diese Aspekte tragen zur Komplexität des Rechenzentrums bei.

Weniger Server. Weniger Anbieter. Weniger Lizenzen. Weniger Sorgen.

Linux für Mainframes reduziert die Komplexität Ihrer Systeme

Durch die Konsolidierung verschiedener Workloads auf einem einzigen Mainframe sind Sie in der Lage, die Anzahl der zu verwaltenden Hardwareanbieter und Softwarelizenzen zu reduzieren.

Die Verwaltung von Softwarelizenzen gestaltet sich deutlich einfacher und kostengünstiger, wenn eine einzige Softwarelizenz alle virtuellen Linux-Maschinen abdeckt, die die lizenzierte Software verwenden.

Verwaltungstools, die Ihnen das Leben erleichtern

Virtuelle Linux-Maschinen auf dem Mainframe lassen sich mithilfe von Mainframe-Tools und ZENworks Linux Management problemlos verwalten, wodurch das Systemmanagement vereinfacht wird. Auch Aufgaben wie die Sicherung oder Aktualisierung von Systemen und das Aufspielen von Patches werden erheblich vereinfacht.


Kürzere Antwortzeiten und stärkere Kundenbindung.

Sie müssen in der Lage sein, schnell auf wechselnde Kundenanforderungen und Marktverhältnisse zu reagieren, denn nur so bleiben Sie wettbewerbsfähig. Das Provisioning neuer Server bzw. das Provisioning neuer Workloads für bestehende Server muss daher in Sekunden- oder Minutenschnelle durchgeführt werden. Und genau aus diesem Grund benötigen Sie die Flexibilität von Linux für Mainframes.

Die Verfügbarkeit von Workloads ist untrennbar mit der Aufrechterhaltung der Flexibilität verbunden. Daher rentiert sich das umfassende Anwendungsportfolio von SUSE Linux Enterprise Server für System z insbesondere für Kunden, die Linux für Mainframes einsetzen.

Server-Provisioning in Sekunden- und Minutenschnelle, um auf wechselnde Marktanforderungen zu reagieren.

Provisioning im Handumdrehen

Linux für Mainframes-Kunden sind in der Lage, das Provisioning neuer Server – virtueller Linux-Server – in Rekordzeit durchzuführen. z/VM kann einen neuen virtuellen Server erstellen, der in einer Linux für Mainframes-Umgebung ausgeführt wird und die Sicherheit und Zuverlässigkeit eines Mainframes aufweist. Der z/VM-Hypervisor sammelt, emuliert und verteilt Systemressourcen, sodass virtuelle Linux-Maschinen dieselben Ressourcen verwenden können.

Gemeinsame Nutzung ist wichtig

Die Bedeutung der gemeinsamen Nutzung darf nicht unterschätzt werden, denn durch sie wird die Redundanz, die sich aus dem Vorhandensein mehrerer Anwendungs- und Datenkopien ergibt, verringert. Darüber hinaus trägt die gemeinsame Nutzung zur Vereinfachung der Disaster-Recovery bei, da es weniger Server gibt und bei regelmäßigen Backups weniger Daten gesichert werden müssen.

Kontinuierliche Entwicklung neuer Linux-Anwendungen und -Technologien

Linux bietet immer mehr Server- und Middleware-Produkte sowie Open Source-Anwendungen, die aller Voraussicht nach einen Großteil der eCommerce-Geschäftsanwendungen der nächsten Generation hosten werden. Mainframe-Kunden können die Vorteile dieser neuen für Linux entwickelten Anwendungen und Technologien problemlos nutzen.

Zudem ist es möglich, im laufenden Betrieb Programme zu testen und Wartungsarbeiten am Betriebssystem durchzuführen.


Längere, ausfallfreie Betriebszeiten – auf lange Sicht.

In den anspruchsvollen „On-Demand“-Umgebungen von heute erweisen sich Ausfallzeiten als äußerst kostspielig. Wenn Workloads nicht ununterbrochen verfügbar sind, geht dies eindeutig auf Kosten Ihres Unternehmens. Vor allem, weil die Auswirkungen sich nicht allein auf Ihren Umsatz beschränken: Auch Kundenbindung und Wettbewerbsfähigkeit werden unter Umständen beeinträchtigt. Deswegen benötigen Sie ein Rechenzentrum, das sowohl geplante als auch ungeplante Ausfallzeiten schnell überwindet.

Integrierte Hochverfügbarkeit

Keine andere Computing-Plattform weist eine Architektur mit ähnlich leistungsstarken Funktionen zur Verbesserung der Verfügbarkeit auf wie IBM-Mainframes. Da bei der Entwicklung von Mainframes Redundanz im Vordergrund stand, können diese Geräte Workloads von fehlerhaften oder ausgefallenen Komponenten auf funktionierende Komponenten verschieben und so Unterbrechungen bei der Verarbeitung von Workloads und der Bereitstellung von Services verhindern.

Weniger Ausfallzeiten und schnellere Wiederherstellung sorgen für garantierte Unternehmenskontinuität.

Ausfallzeiten werden deutlich verringert bzw. gänzlich vermieden, weil ausgefallene Komponenten ohne Unterbrechung der Workloads entfernt und ersetzt werden können.

RAID-Konfigurationen

Dank RAID-Konfigurationen bieten Mainframes folgende Vorteile: Speicherung von Daten auf Festplatte, Disk-Swapping-Funktionen zur Gewährleistung der Verfügbarkeit von Workloads und Daten, Journaled File Systems zur Reparatur von Dateien nach Systemfehlern, redundante Komponenten zur Beseitigung von Ausfallrisiken, simultane Upgrades von Systemressourcen und Failover-Funktionen zur Verkürzung der Ausfallzeiten.

Einfachere Disaster-Recovery

Linux für Mainframes erhöht nicht nur die Zuverlässigkeit der Mainframe-Hardware, sondern trägt beim Einsatz unter z/VM auch zur Optimierung der Hochverfügbarkeit bei. z/VM 5.1 bietet beispielsweise eine sogenannte HyperSwap-Funktion, mit deren Hilfe eine virtuelle Maschine, die mit einer echten Festplatte verbunden ist, transparent auf eine andere echte sekundäre Festplatte übertragen werden kann.

Diese Funktion ermöglicht in Umgebungen mit Linux für Mainframes eine einfache, kostengünstige Disaster-Recovery.


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