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Umstellung von UNIX auf Linux

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Das Herz eines jeden Rechenzentrums sind relationale Unternehmensdatenbanken. Datenbankanwendungen und die dazugehörigen Daten gehören für die meisten Unternehmen zu den wichtigsten Ressourcen und werden daher von der IT-Abteilung gewartet und gesichert. Da der Schutz und die Verfügbarkeit der unternehmenskritischen Daten für das Unternehmen von höchster Bedeutung sind, verwenden IT-Abteilungen für Datenbanken in der Regel die besten Server und die robustesten Betriebssysteme.

Bis vor kurzem war UNIX das beliebteste Betriebssystem für derartige Implementierungen. Im Vergleich zu anderen kommerziellen Betriebssystemen bot UNIX lange Zeit höhere Zuverlässigkeit und Sicherheit. Große Datenbankhersteller wie Oracle und IBM optimierten ihre Datenbanken für UNIX-Umgebungen und unterstützten alle wichtigen UNIX-basierten Architekturen, darunter AIX, HP-UX und Solaris. Die Zuverlässigkeit und Sicherheit von UNIX-Implementierungen hatte jedoch einen hohen Preis – sowohl in Bezug auf die Software- als auch die Hardwareanschaffungskosten. Heutzutage verursachen der Erwerb und die Wartung von UNIX-Systemen Unternehmen höhere Kosten als jedes andere System.

Da Linux sich zu einem auch in Unternehmen einsetzbaren Betriebssystem weiterentwickelt hat, haben IT-Manager nun eine echte Alternative. Linux kann auf allen wichtigen Hardwarearchitekturen implementiert werden, von x86-Systemen über komplexere Cluster- und Grid-Umgebungen bis hin zu Mainframes. Bei neuen Implementierungen oder IT-Initiativen ist Linux oft das bevorzugte Betriebssystem. Es kann nahezu überall implementiert werden und ist zuverlässig, sicher und skalierbar.

Zudem wird Linux von fast allen wichtigen Datenbankherstellern unterstützt, u. a. von Oracle und IBM. In Situationen, in denen eine kommerzielle Datenbank nicht notwendig ist, sind robuste Open Source-Alternativen wie MySQL und PostgreSQL verfügbar.

Mittlerweile hat Linux in Unternehmen eine solch prominente Stellung eingenommen, dass neue Versionen zunächst für Linux-Architekturen entwickelt und erst dann auf andere Plattformen portiert werden. Angesichts der hohen Kosten, die mit der Wartung von UNIX-Hardware und -Software verbunden sind, setzen IT-Abteilungsleiter bei Unternehmensdatenbanken zunehmend auf Linux.

Durch Migration Ihrer Datenbank von UNIX auf Linux erzielen Sie folgende Vorteile:

  • Niedrigere Serverkosten. Linux läuft auf preisgünstigen x86-Servern und bietet aufgrund der kürzeren Verarbeitungszeiten mindestens dieselbe Leistung wie UNIX.
  • Niedrigere Lebenszykluskosten. Bei Verwendung von Linux gehören Hardwarewartungskosten zu UNIX-Preisen der Vergangenheit an. Darüber hinaus können Sie Server ganz nach Bedarf hinzufügen oder entfernen. Gleichzeitig können Sie die Verfügbarkeitskosten für Hardware und Software senken (20 Prozent bei Linux im Vergleich zu 100 Prozent bei UNIX).
  • Bessere Nutzung der Ressourcen. Sie können Linux-Server dort aufstellen, wo Sie sie benötigen, und somit Überkapazitäten und nicht effektiv genutzte Kapazitäten vermeiden.
  • Effizientere Handhabung. Mit Linux können Sie Software an einem einzigen Ort installieren und verwalten und brauchen Backups für nur eine einzige Gruppe von Dateisystemen zu erstellen.

In der Vergangenheit konnten Unternehmen aufgrund der Umstellung von UNIX auf Linux bis zu 80 Prozent ihrer Hardware-, Wartungs- und Softwarekosten einsparen. Wenn Sie Einsparungen dieser Größenordnung attraktiv finden, ist möglicherweise auch für Sie der Zeitpunkt gekommen, die Ketten einer proprietären UNIX-Architektur abzuwerfen und sich dem Open Source-Computing-Modell und Linux zuzuwenden.

Wenn Sie Ihre Unternehmensdatenbanken noch auf einem anderen System als Linux einsetzen, sollten Sie die Umstellung auf Datenbanken und Anwendungssysteme erwägen, die auf SUSE Linux Enterprise Server von Novell laufen. Novell ist ein weltweit aktives Unternehmen mit umfassender Erfahrung im Unternehmensbereich, das im Hinblick auf Rechenzentren eine beachtliche Erfolgsbilanz vorzuweisen hat und Sie bei allen Schritten der Linux-Migration, vom Konzept bis hin zur Umsetzung, unterstützen kann.

Unterstützte Datenbanken

  • IBM DB2
  • MySQL
  • Oracle 8
  • Oracle 9i
  • Oracle 10g
  • Oracle RAC
  • PostgreSQL

Unterstützte Cluster-Dateisysteme

  • PolyServe
  • Veritas
  • OCFS 2

SUSE Linux Enterprise Server ist ideal für die Implementierung von Unternehmensdatenbanken. Die Lösung wird von allen wichtigen Herstellern unterstützt und umfasst führende Open Source-Datenbank-Alternativen. Für geclusterte Speicher- und Anwendungsumgebungen ist SUSE Linux Enterprise Server mit Lösungen von Oracle, PolyServe, Veritas und anderen kompatibel. SUSE Linux Enterprise Server bietet branchenführende Flexibilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Diese Plattform wird auch Ihren Anforderungen gerecht.

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