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Server-Produktreihe

SUSE Linux Enterprise Server

Neu
Verbesserte Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit

SUSE Linux Enterprise Server 11 unterstützt jetzt Swap-over-NFS. Rechenzentrumsmanager können Remote-Storage für lokale Server und stark ausgelastete Server ohne Festplatte nutzen, um die Kosten für Anschaffung, Implementierung, Administration und Verwaltung zu senken. Durch den Einsatz von Swap-over-NFS sind Rechenzentrumsmanager in der Lage, ihre Systeme kostengünstig vor Anwendungsneustarts und kostspieligen Ausfallzeiten zu schützen. Ebenfalls neu in SUSE Linux Enterprise Server 11 sind Steuerungsgruppen sowie CPUset, das eine detaillierte Verwaltung von CPU, Arbeitsspeicher, Storage und Netzwerkressourcen ermöglicht.

Neu
„Grüne“ IT-Innovationen

SUSE Linux Enterprise Server 11 ist mit innovativen Energiesparfunktionen ausgestattet, sodass Sie von maximaler Leistung pro Watt profitieren. Die neue Kernel-Funktion „Tickless Idle“ verhindert das Auftreten von Timer-Ticks, wenn die System-CPUs sich im Leerlauf befinden. So kann die CPU über längere Zeitabschnitte im Energiesparmodus verbleiben, der Energieverbrauch wird gesenkt, und es werden Kosten gespart. SUSE Linux Enterprise Server 11 bietet jetzt detailliertere Energiesparprofile, die dateibasiert sind und dadurch einfacher für die unternehmensweite Energieverwaltung eingesetzt werden können.

Neu
Schnellster Update-Stack

SUSE Linux Enterprise Server 11 umfasst ein neues Software-Paketverwaltungssystem, das die Installation, Deinstallation, Aktualisierung und Konfiguration von Softwarepaketen automatisiert. Mit der 100-fachen Geschwindigkeit seines Vorgängers ist es das schnellste System seiner Art unter allen für den Einsatz im Unternehmen konzipierten Linux-Distributionen. Systeme, deren Aktualisierung bislang mehrere Stunden in Anspruch genommen hat, können nun innerhalb von Minuten aktualisiert werden.

SUSE Linux Enterprise Mono Extension

Neu
.NET-Anwendungen unter Linux

Entwickler in Unternehmen und bei ISVs (Independent Software Vendors; unabhängige Softwarehersteller) können jetzt .NET-Anwendungen auf Linux-Servern ausführen und ASP.NET 2.0- und ASP.NET AJAX-fähige Anwendungen unter Apache Web Server hosten. .NET-Funktionalität wird für Java- und andere Linux-/UNIX-Anwendungen verfügbar gemacht, und Entwickler können sowohl .NET- als auch Java-Anwendungen unter Linux ausführen, wodurch die Interoperabilität zwischen diesen Anwendungen deutlich verbessert wird.

Neu
Mainframe-Support für .NET-Anwendungen

Entwickler in Unternehmen und bei ISVs (Independent Software Vendors; unabhängige Softwarehersteller), die .NET-Anwendungen unter Linux ausführen, erhalten jetzt Support für die Mainframe-basierte Serverkonsolidierung. Dadurch wird die Flexibilität von Unternehmen gesteigert, die Ihre vorhandene .NET-Software auf möglichst vielen Plattformen einsetzen möchten.

Neu
Erhöhte Leistung und Skalierbarkeit für .NET-Anwendungen

Dieses Angebot umfasst 64-Bit-Unterstützung, ein höheres CPU-Limit als bei Windows (32 CPUs statt 4 CPUs bei Windows Web und Standard Edition), ein höheres Arbeitsspeicher-Limit als bei Windows (16 GB auf x86 statt 4 GB auf x86 bei Windows Web Server Edition) sowie schnellere Netzwerkverbindungen und I/O-Stacks. Diese Merkmale stellen einen wesentlichen Vorteil gegenüber Windows dar und bieten Ihnen Verbesserungen beim Systemmanagement sowie bei der Wartung, Skalierbarkeit und Leistung Ihrer .NET-Anwendungen unter Linux – und das alles ohne einschränkende und kostspielige Lizenzbedingungen.

Neu
Linux als Zielsystem für Visual Studio

Entwickler, die mit C# und Visual Basic arbeiten, können ihre in Visual Studio geschriebenen und kompilierten Programme jetzt auch unter Linux ausführen. Dadurch ist es möglich, vorhandene Fähigkeiten und .NET-Tools weiterhin zu nutzen, um Server- und Web-Anwendungen für die Ausführung unter Linux zu entwickeln und zu pflegen.

SUSE Linux Enterprise High Availability Extension

Neu
Kontinuierliche Datenreproduktion

SUSE Linux Enterprise High Availability Extension umfasst DRBD, eines der führenden Open Source-Tools für die Verwaltung von Netzlaufwerken. Mit DRBD können IT-Manager aus mehreren untereinander gespiegelten Laufwerken einzelne Partitionen erstellen und so die Hochverfügbarkeit von Daten gewährleisten. Außerdem können sie mithilfe der schnellen Synchronisierungsfunktionen des Tools ihre Cluster-Services innerhalb kürzester Zeit wiederherstellen.

Neu
Clusterfähiges Dateisystem- und Volume-Management

SUSE Linux Enterprise High Availability Extension umfasst die neueste Version von OCFS2, das jetzt als allgemeines, POSIX-fähiges Cluster-Dateisystem für gemeinsam genutzte Laufwerke fungiert. Mit OCFS2 können Kunden nun viel mehr Anwendungen mithilfe von clusterfähiger POSIX-Sperrung für Hochverfügbarkeit clustern sowie im laufenden Betrieb die Größe ihrer Cluster ändern und neue Knoten hinzufügen. Außerdem ist cLVM2 enthalten, ein Verwaltungstool für geclusterte logische Volumes, das IT-Managern einen einzigen clusterweiten Storage-Überblick bietet.

Neu
Flexibles, richtlinienbasiertes Clustering

SUSE Linux Enterprise High Availability Extension verwendet OpenAIS für Cluster-Messaging und Mitgliedschaftsverwaltung. Ebenfalls neu ist Pacemaker, ein äußerst skalierbarer Cluster-Ressourcenmanager mit einer flexiblen Richtlinien-Engine, die Cluster mit beliebig vielen Knoten und virtuelle Umgebungen unterstützt. Außerdem umfasst das Produkt eine breite Palette von Ressourcenagenten für zahlreiche Anwendungen. Kurz gesagt: Sie bekommen alles, was Sie brauchen, um die Integrität Ihrer physischen und virtuellen Ressourcen kontinuierlich zu überwachen, Abhängigkeiten zu verwalten und Dienste auf der Grundlage von konfigurierbaren Regeln und Richtlinien automatisch anzuhalten und zu starten – und das weitaus kostengünstiger als je zuvor.

Neu
Benutzerzentrierte Clusterverwaltungstools

SUSE Linux Enterprise High Availability Extension umfasst eine neue leistungsstarke, einheitliche Befehlszeile. Damit können IT-Manager ihre geclusterten Linux-Server schnell und einfach installieren, konfigurieren und verwalten. Zusätzlich ist eine verbesserte grafische Benutzeroberfläche enthalten, über die auch weniger erfahrene Administratoren ihre Cluster-Umgebung problemlos überwachen und verwalten können.

SUSE Linux Enterprise Server für System z

Neu
Architekturübergreifendes Debugging für Mainframe-Linux

Core-Dumps aus System z können jetzt auf x86-Systemen analysiert werden, ohne auf einen zweiten System z-Server angewiesen zu sein. Dadurch werden der Verwaltungsaufwand sowie die Kosten deutlich verringert.

Neu
Dynamisches Hinzufügen/Entfernen von CPUs und Speicher unter Mainframe-Linux

Ressourcen für unter z/VM ausgeführte Linux-Gastsysteme können im laufenden Betrieb angepasst werden. Einem Linux-Gastsystem wird ein Pool von CPUs dynamisch zugewiesen und bei Bedarf aktiviert.

Neu
Bessere Leistung für Analysen im Datenträger-Subsystem

Mit dieser Funktionalität erhalten Leistungsanalysten den gleichen Einblick in SCSI over Fibre Channel Protocol wie bei DASDs (Direct Access Storage Device) auf dem Mainframe.

Neu
Vertikale CPU-Verwaltung

Mit diesem neuen Release lässt sich durch die Überwachung der NUMA-Eigenschaften eines Servers die maximale Leistung aus System z10-Servern herausholen.



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