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Sicherer Zugriff auf Anwendungen, unabhängig davon, wo diese gespeichert sind

Der Zugriff auf Anwendungen erfolgt sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firewall immer auf die gleiche Weise. Mit SSL VPN bietet Access Manager Ihren mobilen Mitarbeitern beispielsweise eine sichere Verbindung zwischen ihrem Hotelzimmer und der Anwendung, auf die sie zugreifen. Dies bedeutet, dass Mitarbeiter ihre Aufgaben immer auf dieselbe Weise erledigen können, auch wenn sie nicht am eigenen Schreibtisch sitzen.

Secure Sockets Layer Virtual Private Network (SSL-VPN) stellt einen sicheren Zugriff auf nicht HTTP-basierte Anwendungen bereit. SSL-VPN unterstützt Client-Integritätsprüfungen und sorgt auf diese Weise dafür, dass die erforderliche Unternehmenssoftware – darunter Firewalls und Virenscanner – vor der Bereitstellung des Zugriffs aktiviert wird.

So funktioniert's:

Bei der Verwendung von SSL-VPN müssen die Ressourcen, auf die ein Benutzer Zugriff hat, definiert werden. Dies geschieht normalerweise durch Angabe der IP-Adresse und der freigeschalteten Ports. Zudem werden Autorisierungsrichtlinien dadurch definiert, dass spezifische, von Identity Server erzeugte Funktionen bestimmten Autorisierungsrichtlinien zugeordnet werden. Anhand dieser Richtlinien entscheidet Novell Access Manager, welche Benutzer Zugriffsberechtigungen auf Backend-Anwendungen über das SSL-VPN haben.

Nach der Authentifizierung des Benutzers stellt der SSL-VPN-Client-Service ein ActiveX-Plugin oder Java-Applet bereit und bestätigt anschließend, dass die erforderliche Software wie beispielsweise eine Firewall oder ein Virenscanner vorhanden ist. Dasselbe Plugin stellt eine verschlüsselte Verbindung her und erlaubt den Zugriff auf autorisierte Unternehmensanwendungen. Um Vertraulichkeit sicherzustellen, werden durch eine Desktop-Bereinigungsfunktion alle Dokumente gelöscht, auf die während der SSL-VPN-Sitzung zugegriffen wurde.

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