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OpenOffice.org 2 Novell Edition

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OpenOffice.orgSUSE Linux Enterprise Desktop 10 umfasst die Novell Edition von OpenOffice.org, eine Suite produktivitätssteigender Büroanwendungen. Dazu gehören Textverarbeitungs-, Präsentations- und Tabellenkalkulationsprogramme sowie ein HTML-Editor und ein Zeichentool. Diese Version von OpenOffice.org ist mit den Dateiformaten von Microsoft Office kompatibel und erleichtert so den Austausch von Dateien zwischen den beiden Systemen. SUSE Linux Enterprise Desktop wurde mit Schriftarten ausgestattet, die mit den Microsoft-Schriftarten geometrisch kompatibel sind. Dies bedeutet eine verbesserte Wiedergabe der Formate, wenn Dateien aus Microsoft Office gelesen werden. OpenOffice.org exportiert außerdem ohne zusätzliche Software Dokumente in das Portable Document Format (PDF) von Adobe.

Obwohl OpenOffice.org keine genaue Entsprechung von Microsoft Office ist, verfügt das Programm über alle erforderlichen Funktionen zum Erstellen, Bearbeiten, Prüfen und Korrigieren von Dokumenten im Arbeitsalltag. Die Benutzeroberfläche ist für Anwender von Windows- und Microsoft Office-Produkten leicht erlernbar. Mithilfe von Tools zum Importieren und Exportieren von Dateien können Benutzer unbesorgt mit Microsoft Office-Benutzern zusammenarbeiten.

Merkmale

Integration mit SUSE Linux Enterprise Desktop

Die Novell Edition von OpenOffice.org bietet neugestaltete Menüs und Symbolleisten für optimale Konsistenz mit SUSE Linux Enterprise Desktop, darunter auch Unterstützung für die Desktop-Gestaltung und Themenänderungen. Durch diese Funktionen erhalten Benutzer eine einheitliche Linux-Desktop-Oberfläche, was wiederum die Benutzerfreundlichkeit erhöht und den Bedarf an Schulungen und Support im Unternehmen verringert.

Bessere Unterstützung für Microsoft Office-Dateiformate

OpenOffice.org unterstützt das Importieren und Exportieren von Dateien im Microsoft Office-Format und nutzt sogar geometrisch kompatible Schriftarten, um eine einheitliche Dokumentlänge zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet die Novell Edition von OpenOffice.org Kompatibilität zwischen dem Open Document Format (ODF) und Open XML, dem neuen Dokumentformat für Office 2007 von Microsoft. Durch die Transparenz bei der gemeinsamen Nutzung von Dokumenten ist OpenOffice.org die beste Wahl für Kunden, die Linux-Desktops in einer gemischten Linux-/Windows-Umgebung einsetzen.

Bessere Softwarequalität

Die Novell Edition von OpenOffice.org umfasst auch zahlreiche rückportierte Fixes zum verbesserten Dateiaustausch mit Microsoft Office, darunter die verbesserte Konvertierung eingebetteter Objekte und optimierte Kompatibilität mit Microsoft Excel-Funktionen.

Verbesserte Schriftarten

Für die Novell Edition von OpenOffice.org erwarb Novell von AGFA die Lizenzrechte an Schriftarten, deren Namen den in Microsoft Office verwendeten entsprechen und die diesen geometrisch ähnlich sind. Dadurch kann OpenOffice.org beim Öffnen von Dokumenten, die ursprünglich in Microsoft Office erstellt wurden, die Schriftarten abgleichen und annähernd identische Ergebnisse bei der Paginierung und Seitenformatierung erzielen.

Integration mit Novell Evolution™

Die Novell Edition von OpenOffice.org bietet eine enge Integration mit Novell Evolution, wodurch Benutzer Dokumente per eMail senden und anhand des Evolution-Adressbuchs eMail-Serienbriefe verschicken können.

Export in Adobe PDF

OpenOffice.org exportiert ohne zusätzliche Software Dokumente ins Portable Document Format (PDF) von Adobe.



Leistungsverbesserungen

Novell hat intensive Forschungsarbeit betrieben, um die Link-Leistung von Linux zu verbessern, und war somit in der Lage, die Startzeit des Betriebssystems deutlich zu verbessern. Darüber hinaus wurden durch die Erstellung von Speicherprofilen und die Optimierung von Systemen mit geringem Speichervolumen Einsparungen im Speicherbereich erzielt.

Weitere Verbesserungen in Novell Edition

  • Im Gegensatz zur Standard-Edition von OpenOffice.org, die Microsoft Office-Makros entfernt, bewahrt die Novell Edition von OpenOffice.org diese Makros. Dadurch können Anwender, die mit Microsoft Office-Benutzern zusammenarbeiten, die Unversehrtheit der Dokumente gewährleisten. Außerdem wird dadurch sichergestellt, dass diese Funktionen in zukünftigen Produktversionen unterstützt werden.
  • Darüber hinaus wurde das Dialogfeld zur Dateiauswahl integriert, sodass nicht die Standard-Dialogfelder von OpenOffice.org, sondern die normalen Desktop-Dialogfelder verwendet werden.
  • Für SUSE Linux Enterprise Desktop konfigurierte Drucker stehen automatisch in OpenOffice.org zur Verfügung und müssen nicht über das kryptische "/usr/bin/lpr" eingebunden werden.
  • Weiterhin haben wir den Dateizugriff verbessert, sodass Dateien aus sämtlichen Quellen verfügbar sind (Netzwerkdateien lassen sich also problemlos öffnen und speichern).

Erklärung zur Unterstützung des Open Document Format

Novells Erklärung zu Dateiformaten für Office-Anwendungen lesen

Novells Beitrag zu OpenOffice

Unsere Mitarbeiter: Team aus 14 Mitarbeitern

Unser Support: OpenOffice.org Annual Conference (OOoCon), 3 Jahre lang Premium-Sponsor

Unser Quellcode: komplett JCA / LGPL

Linux-Desktop-Integration:

  • GNOME / KDE
  • CUPS
  • File-Selectors
  • Evolution
  • Gnome VFS (Samba)
  • Alphablending für Symbole
  • Attraktive Symbolmotive
  • Zuletzt geöffnete Dateien
  • Verfügbarkeit von fast Atk

Tools / Infrastruktur:

  • Tinderbox
  • Hackers Guide
  • LXR-Quellcode-Suche
  • „Planet“-Blog-Aggregator
  • Bonsai – Änderungen verfolgen

Entwicklung:

  • Leistung: Quick Startup, Quick-Starter, Data Pilot
  • Mono-Skripte
  • Interoperabilität: Bullet-Font, Quattro Pro-Import, Bug-Fixes
  • Cairo: Antialiasing in Präsentationen
  • 64-Bit-Portierung

Verwendung von OpenOffice

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