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SUSE Linux Enterprise Server

Lizenzierung und Preisrichtlinien für Subscriptions

Bei Maschinen mit x86- oder x86-64-Prozessoren wird eine Subscription pro physischer Maschine (mit maximal 32 CPUs) benötigt, auf der SUSE Linux Enterprise Server installiert ist, um Maintenance-Updates (Sicherheitsfixes, Patches und Produktverbesserungen) zu erhalten. Bei Maschinen mit Itanium- oder Power-Prozessoren ist eine Subscription für jeden physischen CPU-Steckplatz erforderlich, der pro physische Maschine mit installiertem SUSE Linux Enterprise verwendet wird. Bei IBM System z-Mainframes wird eine Subscription pro Mainframe-Engine benötigt, auf der SUSE Linux Enterprise Server installiert ist.

VM-Gäste

Zur Förderung von Xen bietet Novell außergewöhnliche Preismodelle für SUSE Linux Enterprise. Eine Subscription für SUSE Linux Enterprise Server deckt alle virtuellen Images auf demselben physischen Server ab. Bei jedem physischen Server ist für die Aktivierung (und somit für den Erhalt aktueller Updates und Patches) zwar der Erwerb einer Subscription erforderlich, doch können Sie mithilfe von Xen oder anderen Virtualisierungstechnologien auf jedem aktivierten physischen Server eine beliebige Anzahl virtueller Server-Images erstellen. Für virtuelle Images sind keine zusätzlichen Subscriptions erforderlich.

Multi-Core-Prozessoren

Multi-Core-Prozessortechnologie, d. h. der Einbau mehrerer Prozessorkerne in einem physischen Steckplatz, stellt auf dem Markt für Unternehmensserver eine interessante Weiterentwicklung dar. Multi-Core-Prozessoren sollen in erster Linie die Leistung bestehender Single-Core-Prozessoren erhöhen und fallen daher unter die allgemeinen Lizenzrichtlinien. Novell betrachtet einen Multi-Core-Prozessor bei der Lizenzierung und Maintenance seiner Linux-Betriebssystemprodukte als einzelnen Prozessor.

Hyperthreading-Prozessoren

Obwohl Hyperthreading-Prozessoren von manchen Softwareanwendungen als zwei Prozessoreinheiten angesehen werden, betrachtet Novell einen Hyperthreading-Prozessor bei der Lizenzierung und Maintenance seiner Linux-Betriebssystemprodukte als einen einzigen Prozessor.

Preise für Hochleistungs-Computing

Hochleistungs-Computing (High Performance Computing – HPC) wird oft bei akademischen und wissenschaftlichen Forschungsprojekten verwendet und findet sich mittlerweile auch immer häufiger in Rechenzentren von Unternehmen. Novell bietet spezielle HPC-Preise für dedizierte Workloads. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Novell Fachhandelspartner oder von Ihrem HPC-Cluster-Hardwarehersteller.

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