SUSE Linux Enterprise Server für System z
Anwenderberichte
- Das Unternehmen Deutsche Bahn verbuchte im Jahr 2004 mehr als 1,6 Milliarden Reisen im Personenverkehr und transportierte etwa 280 Millionen Tonnen Frachtgut. Um zuverlässige Services für Buchungen, Fahrplanerstellung, Logistikplanung, Wartungsplanung, Beschaffung und Business Management bereitstellen zu können, verließ sich das Unternehmen in hohem Maße auf seine IT-Systeme. Viele der Systeme, die von DB Systems, dem IT-Service-Provider des Unternehmens Deutsche Bahn, entwickelt und gewartet werden, sind rund um die Uhr im Einsatz. So können beispielsweise internationale Kunden komplexe Reisen in mehreren Etappen online planen und bezahlen. Dies setzt jedoch voraus, dass die Buchungs-, Verkaufs- und Fahrplansysteme in perfekter Synchronisierung funktionieren.
- Mit der Umstellung der Finanzbranche von papiergebundenen auf elektronische Transaktionen stehen Banken vor der Aufgabe, elektronische Daten in nie gekanntem Umfang verarbeiten zu müssen. Dieser Wandel erfordert von den Finanzinstituten beträchtliche Investitionen in Sicherheit, Netzwerkkapazität, Systemleistung und Storage – mit einschneidenden Auswirkungen auf das IT-Budget.
- Das in Belgien ansässige Unternehmen Securex erwirtschaftet den größten Teil seines Umsatzes durch die Bereitstellung externer Lohnbuchhaltungsdienste für Unternehmen. Seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nutzte das Unternehmen eine Mainframe-Plattform für seine Lohnabrechnungs- und Verwaltungssysteme. Nach der Implementierung webbasierter Anwendungen für die Verwaltung der Front-Office-Lohnabrechnung auf Intel-basierten Servern musste Securex Lohnabrechnungsdaten, die in den Masterdatenbanken des Mainframes gespeichert waren, in den lokalen Datenbanken seiner Intel-Server replizieren.
- Für Hannaford begann die Schwerstarbeit vor einigen Jahren, als mit der Konsolidierung der Workloads Hunderter Server (vier oder fünf Server in jeder Filiale) auf einem IBM z990-Mainframe begonnen wurde. Heute werden sämtliche Daten der Partner und Lieferanten von Hannaford, Bestandskontrollen sowie die Zahlungs- und Auftragsabwicklung parallel auf 23 separaten und sicheren Partitionen unter SUSE Linux Enterprise Server 9 und z/OS auf einem einzigen System z9 ausgeführt.
- Erie 1 BOCES schafft ein leistungsstarkes Portal mit IBM WebSphere, System z und Linux. „Mit WebSphere auf der System z-Plattform verfügt Erie 1 BOCES über eine hochautomatisierte, skalierbare und kostengünstige Lösung, die Raum lässt für weiteres Wachstum, die Entwicklung fördert und einen besseren Service für unsere Kunden ermöglicht.“ – Carol Troskosky, CIO, Erie 1 BOCES
- Regierung von Québec – Centre de Services Partagés du Québec und Direction Générale des Technologies de l'Information et des Communications Novell SUSE Linux Enterprise Server, IBM z/VM, WebSphere Application Server, WebSphere Portal Server, LWWCM, WebSphere MQ, WebSphere Business Integration und Tivoli Access Manager (TAM)
- „Als Open Source-Betriebssystem, das auf beinahe jedem Prozessor ausgeführt werden kann, ist Linux inzwischen das beliebteste System der Technologie-Community. Bis dato wurde das Betriebssystem in erster Linie für Handheld-Geräte und kleine elektronische Appliances genutzt. Heute jedoch gehört das Unternehmen Brown Brothers Harriman & Co. (BBH) aus New York zu den führenden Investmentgesellschaften, die Linux – insbesondere SUSE Linux Enterprise Server – in ihre Mainframe-Umgebung integriert haben.“ – Waters Magazine
- Als IBM die Unterstützung für OS/2 einstellte, sah sich Casas Bahia gezwungen, seine Unternehmensarchitektur auf einer neuen Plattform zu standardisieren. Die Kosten der Umstellung auf eine herstellerspezifische Lösung hätten laut Schätzung des Unternehmens mehr als 8 Millionen US-Dollar betragen. Stattdessen entschied sich Casas Bahia für die offene Plattform Linux, die größere Flexibilität und Skalierbarkeit bietet. Mit dieser offenen Plattform konnte das Unternehmen nicht nur die 8 Millionen US-Dollar für eine herstellerspezifische Lösung sparen, sondern auch unnötige Hardware-, Software- und Schulungskosten vermeiden, die für ein Unternehmen dieser Größe äußerst hoch wären.
- Citigroup Inc. wählte Linux als Ersatz für ein in die Jahre gekommenes Altsystem. Heute stützt sich das Unternehmen auf einen IBM System z-Mainframe, auf dem die DB2-Datenbank von IBM und die Zahlungssoftware OpeN/2 von S2 Systems auf SUSE Linux Enterprise eingesetzt werden, um die Transaktionsverarbeitung zu automatisieren. Wenn ein Kunde online ein Produkt erwirbt, erfolgt die Bearbeitung mit großer Wahrscheinlichkeit über dieses System, so Aaron Graves, Senior VP bei Citigroup, auf der LinuxWorld. Citigroup erwägt die Umstellung auf eine 64-Bit-SUSE Linux Enterprise-Umgebung. Auch Cendant prüft den Einsatz eines 64-Bit-Systems. Dieser Schritt könnte einen Wechsel von Red Hat Inc. zu SUSE beinhalten.
- „Das wichtigste Argument für SUSE Linux war in unseren Augen, dass wir damit mehr Software ausführen können als mit jeder anderen Linux-Distribution. Dies wiederum eröffnet uns mehr Möglichkeiten für die Zukunft“, so Schwarzer. „Ein weiterer wichtiger Faktor war der Support. Hier ist für uns entscheidend, dass Probleme so schnell und effizient wie möglich gelöst werden. Novell bietet hervorragenden Support auf lokaler Ebene und ermöglicht den Zugriff auf ein weltweites Team aus Experten. Wir können uns daher auf die schnellstmögliche Behebung aller Probleme verlassen.“
- Mit 145.000 Einwohnern ist Dundee die viertgrößte Stadt Schottlands. In der Region finden sich mehr als 50 Golfplätze. Der Stadtrat benötigte mehr und mehr Server, hatte jedoch nicht genügend Platz zur Verfügung, um alle unterzubringen. Die Konsolidierung der Umgebung sollte Platz sparen und Raum lassen für künftiges Wachstum. Die Umstellung auf eine Open Source-Lösung gab dem Stadtrat die Möglichkeit, die veraltete Infrastruktur aufzurüsten, ohne dass sich die Lizenz- oder Verwaltungskosten erhöhten. Die Ausführung von SUSE Linux Enterprise Server auf IBM zSeries 800 erwies sich als die beste Lösung.
- In der früheren Umgebung herrschte bei FNBO zwischen Computern und Anwendungen ein Verhältnis von beinahe eins zu eins. Trotzdem nutzte jeder Computer nur einen Bruchteil seiner Prozessorleistung. Mithilfe von Virtualisierung gelang es FNBO, 40 Sun Solaris-Server auf fünf Linux-Engines mit IFL-Prozessoren (Integrated Facility for Linux) auf einen IBM zSeries-Mainframe unter SUSE Linux Enterprise Server zu konsolidieren. Die Bank entschied sich zudem für die Migration der übrigen 600 Server auf 70 IBM Blade-Server.
- Bei der von Nationwide gewählten Lösung werden auf dem IBM System z9 mehrere Novell SUSE Linux Enterprise Server-Systeme eingesetzt, auf denen z/VM 5.2, die Mainframe-Virtualisierungssoftware von IBM, ausgeführt wird. Die Implementierung der Lösung nahm wesentlich weniger Zeit (vier Monate) in Anspruch als ein Upgrade von 250 individuellen Servern.
- Das Verkehrsministerium des US-Bundesstaats Oregon migriert wesentliche Komponenten des Systems zur Fahrerlaubnisverwaltung auf SUSE Linux Enterprise Server auf einem IBM zSeries-Mainframe. Durch den Wechsel zu Linux gelang es dem Verkehrsministerium, die Systembetriebszeit auf 99 Prozent zu erhöhen und gleichzeitig die damit verbundenen IT-Verwaltungskosten deutlich zu senken. Der Einsatz einer Open Source-Lösung ermöglichte es, die Softwarekosten um 30 Prozent zu verringern, was dem Steuerzahler in Oregon zugute kommt.
- Mit Unterstützung von IBM prüfte Securex die Möglichkeiten zur Lösung der Probleme in Bezug auf die Leistung und Zuverlässigkeit der Datenreproduktion. Die Migration von z/VSE auf das neuere z/OS-Betriebssystem hätte zwar einige Funktionsprobleme in DB2 gelöst und die Flexibilität erhöht, andererseits jedoch auch die Gesamtbetriebskosten in die Höhe schießen lassen. Securex entschied sich daher stattdessen für den Einsatz von Linux auf dem Mainframe, was mit der Schaffung einer separaten logischen Partition auf der IBM System z-Plattform und der Installation von SUSE Linux Enterprise Server verbunden war.
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