Funktionen von ZENworks Application Virtualization
Novell ZENworks Application Virtualization bietet eine leistungsstarke Funktionalität, mit deren Hilfe Sie Kosten senken und Benutzern Software in Rekordzeit bereitstellen.
- Hauptfunktionen
- Erstellen einer einzelnen ausführbaren Datei
- Vollständige Kontrolle über virtuelle Anwendungen
- Zusätzliche Funktionen
Hauptfunktionen
Dank Novell ZENworks Application Virtualization sind Sie in der Lage, den Zugriff Ihrer Benutzer auf die erforderliche Software sicherzustellen – und zwar vor, während und nach der Migration auf Windows 7. Durch die Virtualisierung aller Windows-Anwendungen geben Sie Ihren Benutzern die Tools an die Hand, die sie für ein effizientes Arbeiten brauchen. Und das Beste dabei ist, dass weder Installations- noch Anwendungskonflikte entstehen.
Novell ZENworks Application Virtualization beschleunigt die Implementierung von Anwendungen, da keine Installation mehr erforderlich ist und der Zeitaufwand für Anwendungstests drastisch gesenkt wird.
Virtualisierte Anwendungen lassen sich ohne die Installation zusätzlicher Agenten, Gerätetreiber oder anderer serverseitiger Architektur problemlos in Ihre IT-Umgebung integrieren.
Mit unserer prädiktiven Streaming-Technologie führen Sie Anwendungen fünf bis zwanzig Mal schneller über das Web oder einen freigegebenen Pfad aus als mit anderen Lösungen.
Mit Novell ZENworks Application Virtualization können Sie Anwendungen problemlos in einer sicheren, geschützten Umgebung ausführen, die gegenüber Anwendungskonflikten immun ist.
Erstellen einer einzelnen ausführbaren Datei
Bündeln Sie alle Anwendungs- und Laufzeitdateien, Einstellungen und sonstigen Komponenten in einer kompakten ausführbaren Datei, die sich sofort und überall ausführen lässt. Diese Anwendungen funktionieren genauso, als wären sie lokal installiert, auch wenn das Betriebssystem, die Registrierung und die Laufzeitumgebungen in keiner Weise geändert werden.
Vollständige Kontrolle über virtuelle Anwendungen
Mit ZENworks Application Virtualization können Sie eine virtuelle Anwendung so konfigurieren, dass sie von einem tragbaren Datenträger wie einem USB-Stück aus ausgeführt wird, und festlegen, dass sie sich beim Hostsystem automatisch selbst registriert. Darüber hinaus können Sie die Anzahl der Tage festlegen, die die Anwendung ausführbar ist, bzw. ein bestimmtes Ablaufdatum angeben.
Zusätzliche Funktionen
Sie profitieren von weniger Windows Vista-Eingabeaufforderungen und der Aufhebung der meisten Vista-Kompatibilitätsfehler.
Mithilfe eines einfachen Tools können Sie eine virtuelle Anwendung beim Host registrieren und Datei- und Desktopverknüpfungen konfigurieren.
Virtuellen Anwendungen lassen sich gängige Laufzeitdateien, Komponenten und Viewer hinzufügen. Dies schließt die Unterstützung für .NET, Java, Shockwave, Flash und SQL Server 2005 Express ein.
Verteilen Sie virtuelle Anwendungen mithilfe von MSI-Setup-Paketen.
Das Betriebssystem und die Registrierung des Hosts werden durch die Simulation dieser Subsysteme in virtuellen Anwendungen geschützt.
Sie können virtualisierte Datenbank- und Webservices in virtuelle Anwendungen einbetten, die Kommunikation zwischen Anwendungen ermöglichen und zudem genau kontrollieren, wie virtuelle Ressourcen von verschiedenen Anwendungen gemeinsam genutzt werden.
Durch den Wegfall von Gerätetreibern und privilegierten Benutzern werden Implementierung und Betrieb deutlich vereinfacht.
Die Komprimierung virtueller Anwendungsdateien ermöglicht eine schnellere Implementierung und spart Bandbreite.
Patches für virtuelle Anwendungen werden unabhängig von der Anwendung selbst bereitgestellt.
Alle virtuellen und physischen Anwendungen sind Teil der gleichen und einheitlichen Lösung zur Verwaltung des gesamten Lebenszyklus.
