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Der Großteil Ihres Disaster Recovery-Budgets entfällt auf den Schutz der wichtigsten Unternehmensanwendungen. Dies bedeutet, dass die meisten Ihrer geschäftskritischen Server nur unzureichend geschützt werden. Angesichts des hohen Risikos von Betriebsausfällen sollten Sie lieber früher als später eine Disaster Recovery-Lösung implementieren. Hinzu kommt, dass das mit Ausfällen verbundene Geschäftsrisiko – Produktivitätseinbußen, verpasste Gewinnchancen und unzufriedene Kunden – in Anbetracht der derzeitigen Wirtschaftslage um einiges höher ist.

Für jeden geschäftskritischen Server, ohne den der Geschäftsbetrieb nicht aufrechterhalten werden kann, werden kostspielige Lösungen für Replikation und Clustering benötigt, während für weniger wichtige Server in der Regel lediglich ineffektive Wiederherstellungslösungen vorgesehen sind. Die Disaster Recovery-Planung ist ein integraler Bestandteil Ihres Betriebs, und mit unserer Hilfe können Sie das gesamte Verfahren so einfach wie möglich gestalten.

Mit Virtualisierung und Workload-Management von Novell erhalten Sie eine unkomplizierte Lösung zur Disaster Recovery und Aufrechterhaltung eines unterbrechungsfreien Geschäftsbetriebs, die den scheinbaren Widerspruch von Leistungsstärke (durch redundante Infrastruktur) und Erschwinglichkeit (durch reine Datensicherung) bei der Disaster Recovery überwindet. Somit können Sie auf innovative Weise alle geschäftskritischen Server schützen.

Konsolidierte Wiederherstellung

Jeder ausgereifte Disaster Recovery-Plan muss eine schnelle und umfassende Wiederherstellung von Workloads beinhalten, falls es zu einer unerwarteten Störung kommt. Bei unserer Lösung für die konsolidierte Wiederherstellung kommt Virtualisierung zum Einsatz, um geschäftskritische Server nach einem Ausfall auf kostengünstige Weise wiederherzustellen. Wir ermöglichen es Ihnen, ganze Server-Workloads – mit Daten, Anwendungen und Betriebssystemen – als einheitlichen Stack in eine Warm-Standby-Umgebung zu replizieren. Dies erfolgt durch die Virtualisierung von Wiederherstellungsumgebungen, mit denen Benutzer wichtige Server-Workloads binnen wenigen Minuten wiederherstellen können.

Die replizierten Workloads können umfassend getestet werden, um sicherzustellen, dass sie bei einem Ausfall fehlerfrei funktionieren. Wenn es zu einem Ausfall kommt, stellen Sie die Betriebsabläufe wieder her, indem Sie Benutzer an den replizierten Workload in der virtuellen Wiederherstellungsumgebung weiterleiten oder den Workload auf derselben Hardware oder auf neuer Hardware wiederherstellen.

Unsere leicht zu implementierende Lösung ist als sofort einsatzbereite Hardware-Appliance erhältlich; alternativ steht die Lösung als Software zur Verfügung, die Ihre vorhandene virtuelle Umgebung nutzt. Diese konsolidierte Wiederherstellung schont das Budget für Geschäftskontinuität und erlaubt es Ihnen somit, einen größeren Teil Ihrer geschäftskritischen Server zu schützen und für kürzere Wiederherstellungszeiten zu sorgen.

Technologien für eine konsolidierte Wiederherstellung sind ideal für mittelständische und große Unternehmen, die eine Wiederherstellungslösung für den Schutz Hunderter Windows-basierter Workloads in einer virtuellen Warm-Standby-Umgebung benötigen und bei denen die Wiederherstellungszeit nur wenige Minuten betragen darf. Diese Technologie nutzt eine vorhandene VMware-Umgebung, kann alternativ aber auch als eigenständiges Plugin und als Recovery-Appliance implementiert werden.

Die eigenständige Hardware-Appliance bietet eine komplette und vorkonfigurierte Wiederherstellungsumgebung und eignet sich hervorragend für mittelständische Unternehmen, die sich eine sofort einsatzbereite Disaster Recovery-Lösung wünschen.

Flexible Image-Wiederherstellung

Idealerweise sollte Ihre Disaster Recovery-Software es Ihnen ermöglichen, wiederhergestellte Workloads schnell an eine beliebige Stelle zu verschieben. Unsere flexible Lösung zur Image-Wiederherstellung umfasst Optionen zum Wiederherstellen ausgefallener Workloads auf sämtlichen physischen und virtuellen Servern. PlateSpin Protect bietet flexible Images, mit denen ganze Server-Workloads – Daten, Anwendungen und Betriebssysteme – erfasst und in einer lokalen oder Remote-Image-Bibliothek gespeichert werden können.

Dank der Technologie zum Portieren von Workloads können Benutzer kritische Workloads innerhalb von wenigen Stunden auf jeder verfügbaren Ressource (ob virtuelles oder Bare-Metal-System) und unabhängig vom verwendeten Hypervisor oder Serveranbieter wiederherstellen. Sie haben die Möglichkeit, inkrementelle Änderungen beim Produktions-Workload täglich, wöchentlich oder monatlich zu replizieren, um bei Bedarf den letzten bekannten intakten Status eines geschützten Workloads wiederherzustellen. Sind einzelne Dateien beschädigt, können sie gezielt mithilfe eines benutzerfreundlichen Content Explorers wiederhergestellt werden.

Die flexible Image-Wiederherstellung eignet sich ideal für mittelständische, große und sehr große Unternehmen, die eine umfassendere Wiederherstellungslösung benötigen, mit der ältere, unflexible Datensicherungssysteme ersetzt werden sollen. Umgebungen mit Hunderten von Workloads lassen sich in einer internen oder externen Wiederherstellungsumgebung als Image speichern und werden somit in wenigen Stunden wiederhergestellt. Diese Technologie ist plattformunabhängig; ausgefallene Workloads können auf einer beliebigen virtuellen Maschine bzw. auf einem beliebigen Hardwaretyp wiederhergestellt werden.

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