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Erbslöh Geisenheim AG

Im Zuge ihres weltweiten Wachstums war die Erbslöh Geisenheim AG (kurz Erbslöh) auf der Suche nach einer Lösung, in verschiedenen Ländern Benutzer zu unterstützen und deren Infrastruktur zu verwalten. Gemeinsam mit dem Novell Platinum Partner Carpe diem entwickelte das Unternehmen aus Novell eDirectory und Citrix eine Thin-Client- basierte ERP- und CRM-Lösung. Zur Verteilung der Software an ortsferne Workstations wurde Novell ZENworks Coniguration Management eingesetzt.

Übersicht

Erbslöh ist ein Familienunternehmen, das Spezialprodukte für die Getränkebehandlung anbietet. Das Unternehmen arbeitet zur Entwicklung neuer Lösungen der Getränke- herstellung eng mit führenden Biotechnologie- Forschungsinstituten zusammen, darunter mit der Forschungsanstalt Geisenheim. Erbslöh beschäftigt 130 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 35 Mio. Euro.

Herausforderung

In den letzten fünf Jahren hat sich der Mitarbeiterstamm von Erbslöh dank des Wachstums auf dem heimischen Markt und der weltweiten Expansion verdoppelt. Aufgrund der diversen Vertriebsstellen und Niederlassungen in verschiedenen europäischen Ländern iel es dem IT-Team zunehmend schwer, die Infrastruktur des Unternehmens zu verwalten.

"Bislang befanden sich die meisten unserer Workstations in unserer Hauptniederlassung in Geisenheim. Neue Software wurde von unseren IT-Mitarbeitern manuell imple mentiert", erklärt Martin Schwab, Stellvertretender IT-Leiter bei Erbslöh. "Mittlerweile haben wir mehr als 100 Workstations in ganz Europa, und es wird immer schwieriger, die neuesten Anwendungen und Patches auf alle Workstations aufzuspielen."

Aus diesem Grunde suchte Erbslöh eine Lösung, die das Remote-Management sämtlicher IT-Assets ermöglicht. Das Unternehmen plante die Einführung neuer ERP- und CRM-Anwendungen für alle Benutzer. Deswegen war es besonders wichtig, die Lösung noch vor diesem größeren Rollout zu implementieren.

Lösung

Erbslöh beauftragte seinen langjährigen IT- Dienstleister – den Novell Platinum Partner Carpe diem – mit der Entwicklung einer Lösung, die den Aufwand für die Verwaltung der Infrastruktur senkt und die Verteilung von Software vereinfacht.

Wir waren begeistert vom reibungslosen Verlauf der Implementierung. Alle Projekt­ aufgaben wurden innerhalb von nur 13 Tagen abgeschlossen. Die Benutzer in unserer Niederlassung Frankreich wurden direkt nach der Inbetriebnahme online geschaltet. — Martin Schwab
Stellvertretender IT-Leiter, Erbslöh Geisenheim AG

"Wir waren insbesondere an Thin-Client- Technologien interessiert. Carpe diem schlug uns eine Kombination aus Novell eDirectory und Citrix Presentation Server vor, die den Benutzern Zugang zu den neuen ERP- und CRM-Systemen gibt", erklärt Schwab. "Die Software für den Citrix-Client und Anwendungen wie Microsoft Outlook und auch Patches und Updates sollten mithilfe von Novell ZENworks Coniguration Management an die lokalen Workstations verteilt werden."

Gemeinsam mit dem IT-Team von Carpe diem stellte Erbslöh einen detaillierten Implementierungsplan auf und proitierte dabei von Carpe diems umfassender Erfahrung im Bereich Projektmanagement. Es wurden Meilensteine gesetzt. Das Projekt wurde systematisch abgeschlossen.

"Da wir bereits seit zehn Jahren zusammenarbeiten, kennt Carpe diem unsere Geschäfts- abläufe", so Schwab. "Das Unternehmen hat schon zahlreiche erfolgreiche Projekte für uns abgewickelt, und wir wissen das technische Know-how der Mitarbeiter sehr zu schätzen. Wir waren begeistert vom reibungslosen Verlauf der Implementierung. Alle Projektaufgaben wurden innerhalb von nur 13 Tagen abgeschlossen. Die Benutzer in unserer Niederlassung Frankreich wurden direkt nach der Inbetriebnahme online geschaltet."

Um die Zuverlässigkeit der Backend-Systeme zu verbessern, richtete Erbslöh außerdem einen Novell Open Enterprise Server-Cluster ein, der auf HP-Blade-Servern ausgeführt wird und Datei- und Druckservices für alle Benutzer bereitstellt. Dieser Cluster sorgt für Hochverfügbarkeit, denn selbst wenn es auf einem der Blade-Server zu einem Hardwareausfall kommt, sind die Services dank der anderen Knoten im Cluster weiterhin für Benutzer verfügbar.

"Da wir auf einen Thin-Client-Ansatz für unsere IT-Infrastruktur umstellen, ist die Verfügbarkeit unserer zentralen Systeme noch wichtiger geworden", erläutert Schwab. "Die Cluster-Implementierung von Novell Open Enterprise Server ist ein entscheidender Faktor, was die Bereitstellung unternehmens- kritischer Funktionen wie Datei- und Druckservices anbelangt."

Ergebnisse

Erbslöh setzt Novell eDirectory zur Verwaltung von Benutzerrechten in der Citrix Presentation Server-Umgebung ein und stellt so sicher, dass autorisierte Benutzer in ganz Europa ohne Installation umfangreicher Client-Anwendungen auf ihren Workstations Zugang zu den neuen CRM- und ERP- Anwendungen haben.

"Die Lösung ist so lexibel, dass viele Benutzer von zu Hause aus arbeiten können – ein Vorteil, der uns in der Planungsphase noch gar nicht bewusst war", sagt Schwab. "Mit Citrix sind unsere Mitarbeiter in der Lage, standortunabhängig zu arbeiten, und Novell eDirectory hilft uns, die Sicherheit aufrechtzuerhalten und unbefugte Zugriffe zu unterbinden. Dank Citrix sparen wir außerdem zwischen 10 und 20 Prozent bei den Softwarelizenzkosten für CRM- und ERP-Anwendungen."

Mit Novell ZENworks Coniguration Management müssen wir uns nicht mehr zu jeder einzelnen Workstation begeben, um Software manuell zu installieren. Das Aufspielen eines Updates nimmt in der Regel nur 30 bis 60 Minuten in Anspruch. Erst kürzlich haben wir die Implementierung eines neuen Microsoft Outlook­Clients innerhalb von einer Stunde abgeschlossen – eine Aufgabe, die früher zwei Tage gedauert hätte. — Martin Schwab
Stellvertretender IT-Leiter, Erbslöh Geisenheim AG

Novell ZENworks Coniguration Management ermöglicht es dem zentralen IT-Team, ortsfern neue Workstations mit der jeweils benötigten Software bereitzustellen, darunter Microsoft Windows mit Citrix- und Microsoft Outlook- Clients.

"Mit Novell ZENworks Coniguration Management müssen wir uns nicht mehr zu jeder einzelnen Workstation begeben, um Software manuell zu installieren. Dies spart enorm viel Zeit, vor allem, wenn der Computer sich in einem anderen Land beindet, so Schwab. "Das Aufspielen eines Updates nimmt in der Regel nur 30 bis 60 Minuten in Anspruch. Erst kürzlich haben wir die Implementierung eines neuen Microsoft Outlook-Clients innerhalb von einer Stunde abgeschlossen – eine Aufgabe, die früher zwei Tage gedauert hätte."

Dank dieses zentralisierten IT-Management- Ansatzes hat Erbslöh eine solide Grundlage für Wachstum auf dem heimischen und dem internationalen Markt geschaffen. Derzeit plant das Unternehmen die Ausweitung der Novell- und Citrix-Lösung, um eine komplette Thin-Client-Lösung für einen neuen Standort in Deutschland bereitzustellen.

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