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GFKL Financial Services AG

Durch die Implementierung von Novell Identity Manager und Novell ZENworks Configuration Management profitiert die GFKL nun von einem schnelleren Benutzer-Provisioning, einem geringeren administrativen Aufwand für die IT-Abteilung, Verbesserungen der Softwareverteilung und Lizenzverwaltung und einer einheitlicheren und sicheren Desktopumgebung für alle Benutzer.

Übersicht

Die GFKL Financial Services AG ist eine Holdinggesellschaft mit zwei Geschäftsbereichen: Forderungsmanagement und Software. Mit über 1.700 Mitarbeitern und einem derzeit verwalteten Forderungsvolumen von mehr als 23 Milliarden Euro gehört die GFKL-Gruppe zu den führenden Unternehmen im Forderungsmanagement in Deutschland. Im Bereich Software entwickelt GFKL Anwendungen für das Kredit- und Forderungsmanagement von Banken sowie Geschäftsprozess-Software für Versicherungen.

Herausforderung

Die Dynamik eines wachsenden und sich verändernden Umfeldes bringt es mit sich, dass sich Personal- und Organisationsstrukturen häufig verändern. Für das IT-Personal der GFKL wurde es immer schwieriger, die Zugriffsrechte und die Verteilung von Software zu verwalten sowie entsprechenden Support bereitzustellen. Das Einrichten neuer Benutzerkonten erfolgte hauptsächlich manuell und war mit einem erheblichen Dokumentationsaufwand verbunden. Zudem konnte nur mit Mühe gewährleistet werden, dass ausscheidende Mitarbeiter aus sämtlichen Systemen korrekt entfernt wurden. Es gab für jedes einzelne Unternehmenssystem einen für das Provisioning und die Verwaltung von Benutzern zuständigen Administrator.

Da keine zentrale Kontrolle der Benutzerumgebungen existierte, war es für die GFKL AG schwierig, einen effektiven Support anzubieten und sicherzustellen, dass alle Anwender mit der korrekten Softwareversion sowie den aktuellen Sicherheitspatches arbeiteten.

Beim Eintritt neuer Mitarbeiter oder Wechsel eines Benutzers von einem internen Team zu einem anderen mussten die IT-Mitarbeiter manuell die Zugriffsrechte einrichten und die relevanten Softwarepakete installieren.

Lösung

Der von GFKL bevorzugte IT-Partner DIDAS AG - ein Novell Platinum Partner - empfahl den Einsatz von Novell Identity Manager und erläuterte die damit verbundenen Vorteile.

"Die DIDAS AG ging sehr gezielt vor und ermittelte die besonderen Anforderungen für Novell Identity Manager, wie beispielsweise die von uns benötigten speziellen Treiber und Anschlüsse", berichtet Frank Marten, IT Specialist, Senior System Engineer der GFKL-Gruppe. "Wir arbeiten bei allen unseren Novell Produkten eng mit DIDAS AG zusammen und wissen das technische Know-how und die prompte Erfüllung unserer Anforderungen sehr zu schätzen."

Im Zuge der Zusammenarbeit mit der DIDAS AG wurde Novell Identity Manager zur zentralen Kontrolle und Verwaltung von ungefähr 600 Mitarbeitern eingerichtet und mit dem Personalverwaltungssystem, eDirectory und Microsoft Active Directory sowie einer Reihe weiterer Geschäftsanwendungen verknüpft. Die Lösung wird unter einer virtuellen Version von SUSE Linux Enterprise Server auf einem VMware ESX Server ausgeführt.

"Über eigens eingerichtete Workflows in Novell Identity Manager erfolgt das Provisioning neuer Benutzer inklusive der Einrichtung entsprechender Netzwerk- und Anwendungskonten nun ganz automatisch", erläutert Norbert Kampka, Team Leader, IT Organisation bei der GFKL-Gruppe. "Die Eingabe eines neuen Mitarbeiters im Personalverwaltungssystem löst den Workflow aus, sodass ein leitender Mitarbeiter mit wenigen Mausklicks die Einrichtung sämtlicher Konten und Zugriffsrechte genehmigen kann."

Des Weiteren kommen bei GFKL nun Passwortsynchronisierung sowie Single Sign-on zum Einsatz, wodurch die Verwendung eines einzigen sicheren Passworts sichergestellt wird und gleichzeitig der Zugriff auf Anwendungen für die Benutzer vereinfacht wird.

Für eine effizientere und schnellere Softwareverteilung sowie die Erstellung einer einheitlicheren—und damit besser zu unterstützenden—Desktopumgebung, wurde Novell ZENworks unter Microsoft Windows Server implementiert. Vor Kurzem führte das Team ein Upgrade auf Novell ZENworks Configuration Management durch.

"Dank Novell ZENworks haben wir nun eine zentrale Kontrollinstanz zum Testen und Implementieren neuer Anwendungen, womit wir wesentlich einfacher sicherstellen können, dass alle Benutzer über die richtigen Anwendungen und Patches verfügen", erläutert Norbert Kampka. "Mithilfe von Novell ZENworks Configuration Management haben wir einen Software-Warenkorb mit 80-90 genehmigten Anwendungen definiert, aus dem für Benutzer rollenbasiert die benötigte Software zur Verfügung gestellt wird."

Dieser Warenkorb ist in Novell ZENworks Asset Management integriert, damit GFKL ganz unkompliziert sämtliche Softwarelizenzen im Blick behalten kann. Zuvor erfolgte die Verwaltung von Softwarelizenzen manuell über Listen—eine arbeitsaufwendige und häufig unübersichtliche Vorgehensweise.

Ergebnisse

Durch die Implementierung von Novell Identity Manager und Novell ZENworks Configuration Management wurden bei GFKL viele Aspekte der IT-Verwaltung automatisiert und standardisiert. Dank des deutlich gesenkten Zeit- und Arbeitsaufwands kann sich das IT-Personal nun vermehrt Projekt- und Consultingaufgaben widmen.

"Mit Novell Identity Manager sind wir in der Lage, ohne großen Aufwand umfangreiche Änderungen an Benutzerdaten zu handhaben und gleichzeitig für unseren Geschäftsbetrieb einen höchst reaktionsschnellen Service anzubieten. Die Synchronisierung sämtlicher Benutzerdaten sowie die Gewährleistung einer hohen Sicherheitsstufe wurden deutlich vereinfacht", erläutert Norbert Kampka.

Die von Novell ZENworks Configuration Management kontrollierte Standard-Desktopumgebung bietet allen Benutzern ein vertrautes Arbeitsumfeld, unabhängig davon, an welchem Rechner sie sich anmelden. GFKL hat nun eine bessere Übersicht über Softwarelizenzen und kann Compliance gewährleisten. Zudem vereinfacht die Standardisierung der Systeme das Sperren von Desktops zur Erhöhung der Sicherheit. Am wichtigsten ist jedoch, dass Anwendungen zentral getestet und anschließend im ganzen Netzwerk implementiert werden können. Das Rollout erfolgt somit nicht nur wesentlich schneller, sondern auch mit wesentlich weniger Verwaltungsaufwand.

"Durch das neue Repository in Novell ZENworks Configuration Management lassen sich Anwendungen wesentlich schneller implementieren. Novell ZENworks Pakete können zentral erstellt und unabhängig von Filerechten verteilt werden", so Frank Marten. Wir benötigen zum Einrichten einer Workstation nun lediglich eineinhalb Stunden—früher dauerte dies drei—bis viermal so lange. Auch der Support gestaltet sich jetzt einfacher." Diese Lösungen von Novell machen es möglich, dass rund 600 Benutzer von gerade mal zwei Administratoren verwaltet werden."

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