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Lenzlinger wollte die Flexibilität seiner IT-Infrastruktur erhöhen und führte daher eine Migration von NetWare auf Novell Open Enterprise Server und SUSE Linux Enterprise sowie ein Upgrade auf die neueste Version von Novell GroupWise durch. Dank Novell Open Enterprise Server sind die IT-Mitarbeiter des Unternehmens nun in der Lage, die neue Umgebung mit bereits vertrauten Tools zu verwalten. GWAVA und SEP sesam sorgen dafür, dass Backups 50 Prozent schneller sind als vorher.

Übersicht

Lenzlinger Söhne ist ein Unternehmen in Familienbesitz, das sich auf die Herstellung und den Einbau von Doppelbodensystemen für Büros und Data Center spezialisiert hat. Zusätzlich verlegt Lenzlinger Bodenbeläge, insbesondere Parkett, und ist als Schreinerei, im Metallbau und in der Zeltvermietung tätig. Neben dem Hauptsitz in Nänikon/Uster (Schweiz) verfügt Lenzlinger über Niederlassungen in Zürich, Genf, Luzern, Wien und Shanghai. Das Unternehmen beschäftigt 250 Mitarbeiter.

Herausforderung

Lenzlinger setzte bereits seit 1990 NetWare als primäres Serverbetriebssystem ein. So wurden beispielsweise die Datei- und Druckserver und das Novell GroupWise-eMail-System auf einem NetWare-Cluster mit zwei Knoten ausgeführt, der sich im zentralen Data Center in Nänikon befand. Daneben gab es drei weitere NetWare-Server an anderen Standorten.

"Im Hinblick auf Stabilität und Verwaltbarkeit waren wir sehr zufrieden mit NetWare, allerdings war uns klar, dass die Lösung sich dem Ende ihres Lebenszyklus näherte", erklärt Rolf Würgler, IT-Manager bei Lenzlinger. "Wir sahen dies als Möglichkeit, auf ein neues Betriebssystem umzustellen und auf diese Weise die Infrastruktur zu modernisieren, den Support zu vereinfachen und eine größere Vielfalt von Anwendungen nutzen zu können."

Lenzlinger suchte eine neue Lösung, mit der Software wie Novell GroupWise weiterhin verwendet werden konnte und die sich ohne umfassende Umschulung der IT-Mitarbeiter leicht verwalten lassen würde. Auch die Implementierung einer neuen, zentralen Backup-Lösung, die die Unternehmensdaten schützt, ohne die Systemverfügbarkeit zu beeinträchtigen, wurde als wichtig erachtet.

Lösung

"Wir spielten mit dem Gedanken, auf eine Microsoft Windows-Infrastruktur umzustellen, aber das Portieren unseres gesamten Softwarebestands wäre sehr arbeitsaufwendig gewesen", so Würgler. "Wir entschieden uns stattdessen für Novell Open Enterprise Server und migrierten unsere Systeme auf SUSE Linux Enterprise Server. Dies ermöglichte uns zum einen eine schnelle und einfache Migration, zum anderen konnten wir dadurch die meisten der IT-Verwaltungstools weiterverwenden, die wir bereits in der NetWare-Umgebung eingesetzt hatten."

Gemeinsam mit der NEXPERT AG, einem Novell Platinum Partner, führte das IT-Team eine zügige Migration der NetWare-Server durch.

"Eines Abends haben wir einfach die alten NetWare-Server heruntergefahren und die neue Novell Open Enterprise Server-Umgebung gebootet", erklärt Würgler. "Die Benutzer haben am nächsten Morgen überhaupt keinen Unterschied bemerkt. Der gesamte Vorgang war völlig unkompliziert und erforderte keine umständlichen Konfigurationen."

Nach dieser erfolgreichen Migration hat das Team auch den NetWare-Cluster auf eine nicht geclusterte Novell Open Enterprise Server-Umgebung auf Basis von Linux umgezogen. Alle Novell Open Enterprise Server-Systeme werden in virtualisierten Umgebungen auf VMWare-Basis betrieben.

Das Team nahm auch ein Upgrade auf die neue Version von Novell GroupWise vor und ebnete damit den Weg für die Einführung von personalisierten Startseiten mit integrierten RSS-Feeds sowie erweiterten Teaming- und Kalenderfunktionen.

Um die gesamte neue Infrastruktur und insbesondere auch die Novell GroupWise-Umgebung besser zu schützen und ihre Wiederherstellung zu vereinfachen, installierte Lenzlinger auf Anraten von NEXPERT die Software GWAVA Reload, welche in Kombination mit dem neuen Backup-Tool SEP sesam für eine erhebliche Reduzierung der Backup- und Wiederherstellungszeiten sorgt.

Ergebnisse

"Wir sind in erster Linie ein Bauunternehmen: Viele unserer Benutzer verbringen einen Großteil ihrer Zeit vor Ort beim Kunden und sind nicht besonders oft im Büro", erklärt Würgler. "Sie sind weder Power-User noch IT-Profis und aus genau diesem Grund sind sie auf zuverlässige, benutzerfreundliche eMail- und Datei- und Druckservices angewiesen. Die Stabilität von Novell Open Enterprise Server und die Benutzerfreundlichkeit von Novell GroupWise haben sich deswegen für unser Unternehmen als ideale Kombination erwiesen."

Aufgrund der Arbeitszeiten in der Bauindustrie beginnen einige Benutzer bereits um 5 Uhr morgens mit der Arbeit oder arbeiten bis spät in den Abend hinein, wodurch das verfügbare Backup-Fenster relativ klein ist. Durch den kombinierten Einsatz von GWAVA und SEP sesam war Lenzlinger in der Lage, den Backup-Vorgang um 50 Prozent zu verkürzen, sodass Backups nun abgeschlossen sind, bevor morgens die ersten Benutzer eintreffen.

Was die IT-Verwaltung anbelangt, macht Novell Open Enterprise Server dem IT-Team die Arbeit deutlich leichter: Zur Verwaltung der neuen Linux-Umgebung können dieselben Tools verwendet werden wie zuvor bei NetWare. Dadurch bestand nur ein geringer Bedarf an Umschulungen, und das IT-Team konnte gleich vom ersten Tag an Support für die neue Lösung leisten.

"Dank Novell's ausgereifter Software verlief die Migration völlig reibungslos und unkompliziert, und besonders unserem Partner NEXPERT gebührt Anerkennung für die tatkräftige Unterstützung während des gesamten Projekts", freut sich Würgler. "Mit Blick auf die Zukunft war die Umstellung auf Novell Open Enterprise Server und SUSE Linux Enterprise eine gute Entscheidung, denn wir sind nun in der Lage, die Vorteile von Open Source-Software zu nutzen, was bei der NetWare-Plattform nicht möglich war."

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