HINWEIS: Prüfen Sie, ob eDirectory 8.8 SP1 von den derzeit installierten Novell- und Drittanbieter-Anwendungen unterstützt wird, bevor Sie Ihre bestehende eDirectory-Umgebung aufrüsten. Den aktuellen Status für Novell-Produkte finden Sie im TID "What products are supported with Novell eDirectory 8.8 SP1?" (Welche Produkte werden von Novell eDirectory 8.8 SP1 unterstützt?) Außerdem sollten Sie vor der Durchführung von Aufrüstungen unbedingt eine Sicherungskopie von eDirectory anlegen.
WICHTIG: Windows XP ist keine von Novell® eDirectoryTM 8.8 SP1 unterstützte Plattform.
Informationen zur Vorbereitung eines vorhandenen Baums auf die Installation von eDirectory 8.8 SP1 finden Sie im Novell eDirectory 8.8 Installation Guide (Installationshandbuch) unter "Updating the eDirectory Schema for Windows" (Aktualisieren des eDirectory-Schemas für Windows).
Bei der Installation von eDirectory und Novell iManager wird Java* 1.4 verwendet. Das bedeutet, dass der Treiber Ihrer Grafikkarte zur ordnungsgemäßen Durchführung der Installationen auf eine minimale Farbtiefe von 8 Bit (256 Farben) eingestellt sein muss. Für NetWare® muss die Grafikkarte außerdem VESA-kompatibel sein.
Bei einigen Grafikkarten und Treiberversionen bemerken Sie möglicherweise visuelle Anomalien in den Installationsbildschirmen. Beispiele hierfür sind ein pastellfarbenes Farbschema und ein sonderbarer Sprenkeleffekt, der den Eindruck vermittelt, dass die Auflösung wesentlich niedriger ist als tatsächlich eingestellt. Manche Installationsbildschirme werden auch gar nicht angezeigt. Es ist offensichtlich, dass die Installation "hängt" oder abgebrochen wurde. Wenn die Installationsbildschirme nicht korrekt angezeigt werden, laden Sie eine neuere Version des Treibers für Ihre Grafikkarte herunter. Andernfalls wird die Installation unter Umständen nicht ordnungsgemäß abgeschlossen.
Bei einigen Grafikkarten scheint der Installationsbildschirm bei der Einstellung für 256 Farben nach dem SNMP-Teil der Installation zu verschwinden, auch wenn install.exe und launch.exe weiterhin ausgeführt werden (wird im Task-Manager von Windows angezeigt). Wenn dies geschieht, beenden Sie den Prozess launch.exe im Task-Manager, legen Sie für die Anzeige mehr als 256 Farben fest und führen Sie die Installation erneut durch. Hierdurch wird eine aktualisierte Version über die bestehende Installation installiert und die Aufrüstung sollte nun erfolgreich abgeschlossen werden.
Stellen Sie vor der Installation von eDirectory 8.8 SP1 unter Windows 2000 oder 2003 Server sicher, dass der native Master-Agent installiert ist.
Wenn der SNMP-Dienst von Windows auf Ihrem System installiert ist und ausgeführt wird, wird er bei der Installation von eDirectory zeitweise heruntergefahren, während der SNMP-Subagent von Novell installiert wird. Nach der Installation des SNMP-Subagenten von Novell wird der SNMP-Dienst von Windows neu gestartet.
Falls in der IPXTM-Konfiguration (in der Systemsteuerung von Windows unter "Netzwerkeinstellungen") die interne Netzwerknummer 0 angegeben ist, kann eDirectory 8.8 SP1 möglicherweise nicht installiert werden, wenn der Computer über mehrere NICs verfügt. Die interne Netzwerknummer muss auf einen anderen Wert als 0 eingestellt werden, damit die eDirectory-Installation ordnungsgemäß abgeschlossen werden kann und eDirectory nach der Installation korrekt ausgeführt wird.
Wenn Sie IPX deinstallieren möchten, sollte IPX als Protokoll vollständig deinstalliert und nicht nur auf einigen oder allen Adaptern deaktiviert werden.
Wenn Sie IPX verwenden, muss die Konfiguration korrekt durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass für mehrere Adapter (LAN oder WAN) eine gültige interne IPX-Netzwerknummer festgelegt werden muss.
Während eDirectory ausgeführt wird, können Sie kein Protokoll auf einem beliebigen Adapter installieren, entfernen, aktivieren oder deaktivieren.
In einigen Fällen erfolgt die Synchronisierung der Schemaerweiterungen auf den unteren Ebenen eines Baums nicht schnell genug, sodass bei der Installation des ersten neuen eDirectory 8.8 SP1-Servers auf diesen Ebenen einige Funktionen nicht vollständig installiert werden können.
Dieses Problem kann vermieden werden, indem vor der Installation von eDirectory 8.8 SP1 das Schema in Ihrem Baum manuell erweitert wird. Dazu werden die Schemadateien von eDirectory 8.8 SP1 verwendet, die sich im Verzeichnis \nt\I386\NDSonNT\ndsnt\nds befinden.
Weitere Informationen zur Erweiterung des Schemas finden Sie im eDirectory 8.8 Administration Guide (Verwaltungshandbuch).
Beim Installieren von eDirectory auf einem Windows-Server, der über ein Jaz*- oder ein Zip*-Laufwerk verfügt, erhalten Sie möglicherweise folgende Fehlermeldung:
"Es ist kein Datenträger im Laufwerk. Legen Sie einen Datenträger in Laufwerk <Name_des_Laufwerks> ein."
Dieses Problem lässt sich mit folgenden Verfahren beheben:
Wenn eDirectory 8.8 SP1 auf einem Windows 2000-Server installiert wird, auf dem Novell ClientTM bereits vorhanden ist, installiert eDirectory einen SLP-Service. Dabei wird dieser jedoch auf den manuellen Modus gesetzt, sodass er beim Start des Servers nicht ausgeführt wird. eDirectory verwendet dann den SLP-Service von Novell Client.
Wird Novell Client entfernt, wodurch kein SLP-Service zur Verwendung durch eDirectory mehr vorhanden ist, müssen Sie den SLP-Service manuell starten oder die Einstellung so ändern, dass er beim Starten des Servers automatisch gestartet wird.
Wenn Sie eDirectory 8.5.x oder 8.6.x besitzen, müssen Sie zunächst eine Aufrüstung auf eDirectory 8.7.x durchführen und dann auf eDirectory 8.8 SP1 aufrüsten.
Beim Aufrüsten von eDirectory 8.7.x auf eDirectory 8.8.1 wird der Speicherort der IDM-Dateien geändert. Dadurch wird eine Neuinstallation der IDM-Engine und der IDM-Treiber erforderlich. JAR-Dateien von Drittanbietern werden nicht automatisch an den neuen Speicherort kopiert und müssen vor dem Starten der betroffenen Treiber manuell eingefügt werden. Es empfiehlt sich, vor der Aufrüstung auf eDirectory 8.8 SP1 alle Treiber auf manuell zu setzen.
Beim Aufrüsten auf eDirectory 8.8 SP1 wird der Server angehalten. Vor dem erneuten Starten des Servers und der Durchführung der normalen Aufrüstung wird zunächst die DIB aufgerüstet. Die hierfür benötigte Zeit richtet sich nach der Anzahl der Objekte in dem Baum.
Weitere Informationen zu der DIB-Aufrüstung finden Sie im "Installation Guide" (Installationshandbuch) in Kapitel 8, "Upgrade Requirements of eDirectory 8.8 SP1" (Voraussetzungen für die Aufrüstung auf eDirectory 8.8 SP1).
Wird beim Festlegen der eDirectory-Informationen während der Installation ein ungültiger Containertyp für das Serverobjekt angegeben, wird der Fehler erst zu einem späteren Zeitpunkt entdeckt und die Installation schlägt unter Angabe des Fehlers -611 oder -634 fehl.
Folgende Containertypen für das Serverobjekt sind gültig:
Selten kommt es vor, dass die Installation von eDirectory fehlschlägt, während die DS-Kernkomponente installiert wird. In diesem Fall wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
"Die DS-Komponente von eDirectory wurde nicht fehlerfrei installiert. Fehler: '<ein Fehler>'. Weitere Informationen finden Sie in DSInstall.log. Die eDirectory-Installation wird jetzt beendet."
Wenn Sie diese Fehlermeldung erhalten, sollten Sie versuchen, das Produkt erneut zu installieren. Sie können das Produkt auch zunächst entfernen und dann neu installieren. Wenn die Neuinstallation nicht möglich ist, da das Produkt bereits teilweise in Ihrem System installiert wurde, oder wenn die Neuinstallation aus einem anderen Grund fehlschlägt, finden Sie mögliche Lösungen für das Problem auf der Novell Support-Website.
Wenn Sie NICI nach der Deinstallation vollständig von Ihrem Server entfernen möchten, löschen Sie das Unterverzeichnis \windows\system32\Novell\NICI. Sie müssen möglicherweise den Besitz an einigen Dateien und Verzeichnissen im Unterverzeichnis NICI übernehmen, um diese löschen zu können.
ACHTUNG: Wenn das Unterverzeichnis NICI entfernt wurde, können alle zuvor mit NICI verschlüsselten Daten nicht mehr wiederhergestellt werden.
Wenn beim Löschen von SNMP bei der Deinstallation ein Fehler auftritt, können Sie SNMP folgendermaßen manuell entfernen:
rundll32 snmpinst, snmpinst -c deleteobj -a Benutzer-DN -p Passwort -h Hostname/IP-Adresse
Wenn andere Novell-Produkte (zum Beispiel ZENWorks®, NsureTM Audit und NetMail® Manager) installiert sind, müssen Sie vor der Aufrüstung auf eDirectory 8.8 SP1 unter Windows zuerst den aktiven NDS®-Server-Service manuell beenden. Anschließend können Sie mit der Installation von eDirectory 8.8 SP1 fortfahren. Starten Sie die Anwendungen nach der Installation von eDirectory neu.
Der W32 SMDR-Service kann nicht gestartet werden, da die folgenden Dateien aus dem installierten 8.8-System fehlen:
Diese Dateien werden bei der Installation von eDirectory 8.8 SP1 nicht installiert. Sie werden nur dann installiert, wenn Novell Client installiert wird.
Um dieses Problem zu umgehen, installieren Sie den Client.
Während der Installation von eDirectory 8.8 SP1 unter Windows werden die Namen der Fehlerprotokolldateien in den Fehlermeldungen nicht angezeigt. Stattdessen wird das Symbol {0} angezeigt.
Am Ende des Installationsvorgangs wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: "Die DS-Kernkomponente von eDirectory konnte einige Komponenten nicht laden. Versuchen Sie das Produkt neu zu installieren". Hierauf folgt die schwerwiegende Fehlermeldung "Die Installation von eDirectory wurde aufgrund eines Fehlers beendet".
Diese Meldung können Sie jedoch ignorieren, da eDirectory korrekt installiert wurde. Sie können sich dies bestätigen lassen, indem Sie den Task-Manager aufrufen und prüfen, ob eDirectory (dhost.exe) ausgeführt wird.
Eine Reproduktion wird auch dann hinzugefügt, wenn die Zeit zwischen dem primären und dem sekundären Server nicht synchronisiert ist. Stellen Sie sicher, dass die Zeit zwischen dem primären und dem sekundären Server synchronisiert ist.
Falls bei der Installation des sekundären Servers die Anmeldung fehlschlägt, klicken Sie neben dem Dialogfeld "Administrator Login Name" (Administrator-Anmeldename) auf die Schaltfläche zum Durchsuchen. Danach wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben und anschließend ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie zur Eingabe einer IP-Adresse aufgefordert werden. Geben Sie die IP-Adresse eines Servers in dem Baum ein. Bevorzugterweise geben Sie die Adresse des Master-Servers der Partition ein, zu der der Server hinzugefügt wird. Falls der Server an einer anderen Portnummer als '524' ausgeführt wird, geben Sie auch die Portnummer ein (Beispiel: 1.2.3.4:1524). Hierdurch wird eine Verbindung zu dem Server hergestellt, der Baumname angezeigt und der Anmeldename und das Passwort angefordert. Füllen Sie die angezeigten Dialogfelder aus, um die Installation fortzusetzen. Stellen Sie sicher, dass die Zeit zwischen dem primären und dem sekundären Server synchronisiert wird.
Wenn Sie eine Aufrüstung von eDirectory 8.7.3.x auf eDirectory 8.8 SP1 durchführen und die verschlüsselte Reproduktion aktivieren, kann die Reproduktion in seltenen Fällen nicht durchgeführt werden.
Dieses Problem lässt sich folgendermaßen umgehen:
Wählen Sie in Novell iManager die Option "Objekt bearbeiten" und dann das NCP-Serverobjekt aus.
Wählen Sie auf der Registerkarte "Allgemein" die Option "Andere" aus.
Verschieben Sie NCPKeyMaterialName aus "Ungewertete Attribute" nach "Gewertete Attribute" und geben Sie den Zertifikatnamen an (z.B. SSL CertificateDNS).
Führen Sie Limber auf dem Server aus, auf dem das Attribut (in obigem Schritt) geändert wurde.
Wenn Sie sich nach Abschluss der Installation von eDirectory 8.8 SP1 bei iMonitor anmelden oder NDSCONS zum Starten des Dienstes sas.dlm verwenden, wird unter Umständen der Fehler -5984 ausgegeben.
Dieses Problem tritt auf Systemen auf, auf denen Client32 nicht installiert ist. Um das Problem zu beheben, fügen Sie der Umgebungsvariable des Pfads \novell\nds\sms hinzu.
Beim Upload von LDIF mit einfachem Passwort unter Windows schlägt ldif2dib möglicherweise fehl, wenn die NICI-Schlüssel in den Ordnern "System" und "Administrator" nicht synchronisiert sind.
Zur Umgehung dieses Problems greifen Sie wie folgt auf die Schlüssel im Ordner "nici/system" zu:
Öffnen Sie den Ordner C:\Windows\system32\novell\nici\.
Legen Sie eine Sicherungskopie der im Ordner “Administrator” enthaltenen Dateien an.
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um Zugriff auf den Ordner "System" und die darin enthaltenen Dateien zu erlangen:
Die LDIF-Datei sollte alle Objektklassen enthalten, zu denen ein Eintrag gehört. Darüber hinaus sollten Sie die Klassen hinzufügen, zu denen ein Eintrag aufgrund der Klassenvererbung gehört. Beispiel: Ein Eintrag vom Typ "inetOrgPerson" weist in der LDIF-Datei die folgende Syntax auf:
Die verschlüsselte Reproduktion kann nicht über iManager konfiguriert werden, wenn einer der Server im Reproduktionsring abgeschaltet ist.
Wenn ein Attribut eines Objekts verschlüsselt ist, können Sie das Objekt mit iManager 2.5 weder anzeigen noch ändern.
Um dieses Problem zu umgehen, können Sie die verschlüsselten Attribute mit einem der folgenden Verfahren über einen sicheren Kanal anzeigen oder ändern:
Alternativ können Sie die Option, die einen sicheren Kanal anfordert, für das Anzeigen und Ändern verschlüsselter Attribute abschalten, indem Sie das Attribut requireSecure in der EA-Richtlinie deaktivieren. Der Zugriff auf das Objekt und die verschlüsselten Attribute ist dann für jeden Client über einen Klartextkanal möglich. Danach ist iManager in der Lage, auf das Objekt zuzugreifen.
Wenn Sie unmittelbar nach der Offlineverarbeitung sehr großer Datenmengen einen Server klonen, schlägt dies möglicherweise fehl, wenn bei der Datenverarbeitung die Option "disable indices" (Indizes deaktivieren) aktiviert war. Dieses Problem tritt jedoch nicht auf, wenn das Klonen der DIB einige Stunden nach Abschluss der Verarbeitung sehr großer Datenmengen gestartet wird.
Wurde NLDAP gestoppt, müssen Sie unter Windows den Server neu starten, um NLDAP zu laden.
Wenn mehrere Benutzerobjekte mit demselben Kerberos-Prinzipalnamen verknüpft sind, muss der Benutzer oder der Client den Bindungs-DN angeben.
iManager erfordert die Installation der NMASTM-Unterstützung auf dem Windows-System, auf dem iManager installiert ist. Novell Client ist hingegen nicht erforderlich. Wenn Sie Novell Client verwenden möchten, benötigt iManager eine Version mit NMAS-Unterstützung.
Quick Create erstellt nur ein LDAP-Gruppenobjekt mit Pseudoattributen, die Sie später ändern können. Das LDAP-Gruppenobjekt wird dabei mit Version 1 anstelle von Version 9 erstellt. Daher schlagen alle LDAP-Operationen fehl, da die Zuordnung eines LDAP-Servers aufgrund der Versionsinkompatibilität nicht möglich ist.
Dieses Problem lässt sich umgehen, indem Sie nach dem Erstellen des LDAP-Gruppenobjekts mit Quick Create die Versionsnummer des LDAP-Gruppenobjekts in 9 ändern.
Wenn Sie mithilfe von iMonitor einen eDirectory-Baum nach Objekten durchsuchen, kann es bei Objekten mit Doppelbyte-Zeichen im Namen vorkommen, dass die Hyperlink-Verknüpfung zu den Objekteigenschaften nicht richtig funktioniert. Dieses Problem wird mit einer künftigen Version von iMonitor gelöst.
Bei Ausführung der Funktion zur Agenten-Zustandsprüfung von iMonitor auf einem einzelnen Serverbaum kommt es aufgrund des Status "Befristete Daten" zur Anzeige eines Warnsymbols in der Ergebnisspalte. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Zustand des Baums gefährdet ist oder dass die Agenten-Zustandsprüfung nicht wie vorgesehen funktioniert. Der Status "Befristete Daten" gibt die Datenmenge an, die noch nicht mit mindestens einer Reproduktion synchronisiert wurde. Bei einem einzelnen Serverbaum sind die Daten allerdings von vornherein in Gefahr, weil sie an keine andere Stelle reproduziert worden sind. Wenn die Festplatte beschädigt wird, sind die Daten verloren.
Wenn Sie keine Zustandsprüfungswarnungen über befristete Daten oder die Anzahl lesbarer Reproduktionen auf Ihrem einzelnen Serverbaum anzeigen möchten, können Sie diese Zustandsprüfungen deaktivieren, indem Sie in der Datei ndsimonhealth.ini die folgenden Einträge wie dargestellt ändern:
perishable_data-active: OFF
und
ring_readable-Min_Marginal: 1
oder
ring_readable-active:
OFF
Damit werden die Warnungen für die Anzahl lesbarer Reproduktionen und befristete Daten deaktiviert.
Die iMonitor-Funktion zur benutzerdefinierten Berichterstellung ist so ausgelegt, dass die vom Benutzer angegebene URL beim Erstellen des Berichts in dem gespeicherten Bericht (der gespeicherten HTML-Datei) platziert wird. Das bedeutet, dass Sie beim Öffnen eines gespeicherten benutzerdefinierten Berichts anstelle der von der URL zum Zeitpunkt der Berichterstellung erfassten Daten die Live-Daten (d.h. die aktuellen Daten) sehen. Dieses Problem wird mit einer künftigen Version von iMonitor gelöst.
Zahlreiche Schaltflächen in iMonitor, einschließlich "Trace ein/aus", "Alle auswählen", "Alle löschen" und "Aktualisieren" erfordern, dass JavaScript* aktiviert ist. In Internet Explorer 6.0.3790.0 ist JavaScript standardmäßig aktiviert.
So aktivieren Sie JavaScript in Internet Explorer 6.0.3790.0:
Klicken Sie auf "Extras" > "Internetoptionen" und dann auf die Registerkarte "Sicherheit".
Klicken Sie auf das Symbol "Internet" und dann auf "Stufe anpassen".
Führen Sie einen Bildlauf bis zum Abschnitt "Scripting" durch und setzen Sie "Active Scripting" auf "Aktivieren".
Klicken Sie zweimal auf "OK".
Auf einem Windows-Terminalserver ausgeführte eDirectory-Dienstprogramme wie zum Beispiel dsbrowse.dlm und dsrepair.dlm werden auf dem Hauptdesktop und nicht im Terminaldienstefenster geöffnet. Dies ist der Fall, da Win32 aus Sicherheitsgründen einem Dienst die Anzeige eines Fensters auf dem Terminalbildschirm nicht erlaubt.
Die SecretStore-Funktionalität kann über LDAP nicht verwendet werden. Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie LDAP über iManager aktualisieren.
Die MIB-Datei von eDirectory (<eDirectoryInstallRootDir>\snmp\edir.mib) unter Windows wird mit einigen Fehlern und Warnungen zu HP-OpenView kompiliert. Diese Fehler können Sie ignorieren.
Wenn LDAP nicht für die Ausführung im Klartextmodus konfiguriert ist, muss der Name der Datei mit dem Herkunftsverbürgungszertifikat in der SNMP-Konfigurationsdatei (zum Beispiel SSLKEY sys:\etc\trust.der) angegeben werden, bevor dssnmpsa gestartet wird.
ndssnmp.cfg finden Sie unter Windows im Verzeichnis C:\novell\nds\snmp.
Unter Windows 2000 wird der Anmeldebildschirm des SNMP-Subagenten manchmal erst nach einer erheblichen Verzögerung angezeigt.
Wenn eDirectory 8.8 SP1 erstmalig installiert wird (Erstellen eines neuen Baums), kann eDirectory den SNMP-Dienst nicht herunterfahren, falls der SNMP-Dienst von Windows auf dem Server installiert ist und ein oder mehrere Dienste von dem SNMP-Dienst abhängig sind. In diesem Fall ist SNMP nach der Installation von eDirectory nicht einsatzbereit.
Wenn Sie SNMP verwenden möchten, starten Sie den SNMP-Dienst mit den folgenden Schritten neu:
Klicken Sie auf "Start" > "Einstellungen" > "Systemsteuerung" > "Verwaltung" > "Dienste".
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Liste "Name" auf den SNMP-Dienst und klicken Sie dann auf "Beenden".
Klicken Sie auf "Ja, alle".
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Liste "Name" auf den SNMP-Dienst und klicken Sie dann auf "Starten".
Wenn Sie während der Installation von eDirectory unter Windows 2003 Server eine Fehlermeldung mit Bezug auf die Erstellung eines SNMP-Gruppenobjekts erhalten, müssen Sie das SNMP-Gruppenobjekt manuell erstellen. Weitere Informationen zu den Schritten, mit denen ein SNMP-Objekt manuell erstellt wird, finden Sie im eDirectory 8.8 Administration Guide (Verwaltungshandbuch), Kapitel SNMP Support of eDirectory (SNMP-Unterstützung von eDirectory).
Wenn der SNMP-Dienst von Windows auf einem Server installiert ist und der SNMP-Dienst über einen oder mehrere abhängige Dienste verfügt, werden bei der Deinstallation von eDirectory nicht alle SNMP-Dateien im Verzeichnis C:\novell\nds gelöscht. Die übrigen Deinstallationsprozesse werden jedoch ordnungsgemäß abgeschlossen. Hierzu zählt unter anderem das Löschen der SNMP-Registrierungseinträge sowie der Dekonfigurationsprozess, den der SNMP-Agent von Novell mit DS und dem SNMP-Dienst durchführt.
So führen Sie die Deinstallation durch:
Klicken Sie auf "Start" > "Einstellungen" > "Systemsteuerung" > "Verwaltung" > "Dienste".
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Liste "Name" auf den SNMP-Dienst und klicken Sie dann auf "Beenden".
Klicken Sie auf "Ja, alle".
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Liste "Name" auf den SNMP-Dienst und klicken Sie dann auf "Starten".
Löschen Sie die verbleibenden SNMP-Dateien im Verzeichnis C:\novell\nds manuell.
Wenn Sie den eDirectory Service-Manager in Novell iManager zum Anhalten von eDirectory verwenden, ist der Neustart mit dem Service-Manager nicht möglich. Verwenden Sie das Dienstprogramm Novell eDirectory Services (C:\novell\NDS\NDSCons.exe) auf dem eDirectory-Server, um eDirectory neu zu starten.
Wenn Sie nach der Aufrüstung von eDirectory von einer Version vor 8.6 nicht auf Ihre Zertifikate, KMO-Objekte, NMAS-Attribute, Ihre Zertifizierungsstelle oder andere von einem Server gehostete verschlüsselte Objekte und Attribute zugreifen können, kann der Grund hierfür sein, dass NICI nicht vollständig migriert wurde. Dieses Problem wird von dem Dienst als Fehler -1460 gemeldet.
So beheben Sie dieses Problem:
Fahren Sie eDirectory herunter.
Legen Sie eine Sicherugskopie sämtlicher Ordner des Verzeichnisses C:\WINNT\system32\Novell\NICI an und löschen Sie anschließend diese Ordner.
WICHTIG: Löschen Sie nur die Unterordner. Löschen Sie nicht den Ordner NICI oder andere Dateien im Ordner NICI.
Starten Sie eDirectory neu.
Mithilfe von Novell iManager können Sie die maximale Größe der eDirectory-Protokolldateien erhöhen. Klicken Sie in iManager auf eDirectory-Wartung > "Protokolldatei", geben Sie den Server zur Ausführung der Protokolldatei an, authentifizieren Sie sich bei dem Server, klicken Sie auf "Protokolldateioptionen" und legen Sie dann als maximale Dateigröße einen hohen Wert fest (zum Beispiel mehrere MB).
Die Größe der Protokolldateien kann jedoch zu einem Problem werden und dazu führen, dass eDirectory unter Windows NT nicht mehr reagiert. Zur Behebung dieses Problems erhöhen Sie die der JVM* für iManager zugeordnete Heap-Größe mithilfe einer Umgebungsvariablen mit folgender Form:
TOMCAT_OPTS=-Xmx512m
Hierdurch wird die Heap-Größe der JVM von dem Standardwert 64 MB auf 512 MB erhöht.
Die Netscape-spezifischen Attribute wurden aus dem Standardschema entfernt, das mit LDAP ab eDirectory 8.8 SP1 installiert wurde. Wenn Sie diese Attribute verwenden möchten, finden Sie sie in einem Baum, der vor eDirectory 8.8 SP1 installiert wurde. Sie können sie auch jedem neuen Baum hinzufügen, indem Sie das Novell Import Conversion Export-Dienstprogramm zur Ausführung der Datei \nt\I386\NDSonNT\ndsnt\nds\netscape-mappings.ldif verwenden.
Für Novell eDirectory 8.8 SP1 stehen folgende Dokumentationen zur Verfügung:
Diese Dokumente finden Sie auch auf der Online-Dokumentations-Website für Novell eDirectory 8.8.
Informationen zu iManager 2.5 finden Sie in der iManager-Online-Dokumentation.
Informationen zu iManager 2.6 finden Sie in der iManager-Online-Dokumentation.
Informationen zu Certificate Server finden Sie in der Certificate Server-Online-Dokumentation.
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