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Plattformübergreifende Virtualisierung

Erstklassige Leistung auf verschiedenen Virtualisierungsplattformen

SUSE® Linux Enterprise Server (SLES) wurde für den Einsatz mit gängigen Virtualisierungs-Hypervisoren von Drittanbietern optimiert und zeichnet sich durch eine herausragende Leistung mit VMware ESX (Hypervisor-Komponente von VMware Infrastructure), Xen (bewährter Open Source-Hypervisor) und Microsoft Hyper-V aus. SLES 11 enthält einen VMI-fähigen (Virtual Machine Interface von VMware) Kernel, der eine effizientere Kommunikation mit VMware ESX ermöglicht und somit bei Ausführung als Gast-Betriebssystem für eine hervorragende Leistung sorgt.

Mit SUSE Linux Enterprise Server erhalten sie die führende Implementierung von Xen, dem bewährten Open Source-Hypervisor für Virtualisierung. SLES umfasst zudem GUI- und Befehlszeilentools für die Erstellung, Konfiguration, Implementierung, Migration und Lebenszyklusverwaltung von virtuellen Maschinen unter Linux und Windows. Mit diesen Tools können IT-Manager die Ressourcenauslastung steigern, Geschäftsservices schneller bereitstellen und die Geschäftskontinuität erhöhen. Für maximale Flexibilität und Leistung werden sowohl Paravirtualisierung (mit modifizierten Gast-Betriebssystemen) als auch vollständige Virtualisierung (mit unmodifizierten Gast-Betriebssystemen) unterstützt.

Als Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen Novell und Microsoft ist SUSE Linux Enterprise Server optimal auf eine plattformübergreifende Virtualisierung ausgerichtet. Somit werden Kunden in der Wahl ihres Betriebssystems nicht eingeschränkt und erzielen bei virtualisierten Workloads höchste Leistung – ganz gleich, ob Windows Server-Gastsysteme unter SUSE Linux Enterprise Server mit Xen oder SUSE Linux Enterprise Server-Gastsysteme unter Windows Server mit Hyper-V ausgeführt werden.

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