Statement of the month
Niedrigere Kosten dank Virtualisierung
Die Grundlagen der Virtualisierungs-Technologie
November 2005
Rechenzentren, die IT-Dienstleistungen unternehmensweit zur Verfügung stellen, stehen unter
wachsendem Wettbewerbsdruck. Um diesem standhalten zu können, sind Hochverfügbarkeit
und Kostenoptimierung gefragt. Enormes Potenzial bietet dabei die durchschnittliche
Auslastung von Servern, die in großen Organisationen oft sehr gering ist: In vielen
Rechenzentren werden bis zu 60 Prozent der bereitstehenden Kapazität nicht genutzt. Jörg
Eberwein, Principal Architect bei Novell, untersucht, wie Unternehmen mithilfe von
Virtualisierungstechnologien dieses Potenzial erschliessen können.
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Gefahr erkannt – Gefahr gebannt?
Umfrage zu IT-Sicherheit unterstreicht Bedarf an zeitgemäßen Lösungen
Oktober 2005
Die Angriffe auf Unternehmensnetze werden immer zahlreicher und raffinierter. Nach
internationalen Statistiken wurden in den letzten Jahren pro Woche im Durchschnitt 50
Sicherheitslücken in Betriebssystemen und grundlegenden Anwendungen gefunden (Quelle:
www.silicon.de). Mit dem heutigen Stand der Technik können die meisten Sicherheitslücken
rechtzeitig erkannt und geschlossen werden. Das Bewusstsein für die Gefahren ist vorhanden,
so eine aktuelle Umfrage von Novell. Zwei Drittel aller Unternehmen schätzen das
Schadenspotenzial von Angriffen auf ihr Netzwerk als hoch ein. Aber folgen Worten auch Taten?
Stefan Schimansky, Director Novell Consulting, untersucht, wie intensiv sich deutsche
Unternehmen mit Sicherheitsaspekten beschäftigen und welche Komponenten unentbehrlich
sind:
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Von wegen Krieg der Welten
Proprietäre und Open Source-Software im einträchtigen Zusammenspiel
September 2005
Open Source-Lösungen haben Einzug in geschäftskritische Bereiche gehalten und sind
dort sicher und zuverlässig im Einsatz – diese Tatsache ist unumstritten. Gleichzeitig
merken Unternehmen zu Recht an, dass sie einzelne Anwendungen und Lösungen noch
vermissen. Mit dem Ergebnis, dass die Glaubenskriege zwischen Open Source-
Verfechtern und Anhängern proprietärer Lösungen nicht abreißen. Aber vielmehr sollte
es nicht um schwarz oder weiß gehen, sondern um die optimale Mischung. Marina
Walser, Director Marketing Novell, untersucht, wie sich ein Miteinander von offenen
und proprietären Lösungen realisieren lässt und inwiefern die IT-Anbieter umdenken
müssen.
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Hilfe im Handumdrehen
Zentrale Anlaufstellen erleichtern zeitkritische oder umständliche Prozesse
August 2005
Manche Aktionen im täglichen Leben ziehen eine ganze Kette an Entscheidungen oder
Behördengängen nach sich. Ein Umzug in eine andere Stadt, die Änderung des Nachnamens
nach der Hochzeit, ein Hausbau oder der Verlust eines Geldbeutels. Bislang muss der Betroffene
sich selbst sammeln, strukturiert vorgehen, alle relevanten Adressen und Telefonnummern zur
Hand haben und so die Stammdaten ändern, den neuen Telefonanschluss bestellen oder die
einzelnen Kartenbetreiber abtelefonieren. Technisch ist es dabei längst möglich,
verschiedenste Firmen und Prozesse zu verknüpfen, nur müssen diese natürlich auch
mitspielen, schließlich gerät man ins Hoheitsgebiet anderer. Es gibt aber jetzt ein
Vorzeigebeispiel: Den Sperr Notruf. Marina Walser, Director Marketing bei Novell Central
Europe, erläutert, welche Branchen und Bereiche ähnliche Wege gehen könnten:
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Grüner Punkt für Portale
Offene Standards machen "Wegwerf-Applikationen" wieder verwertbar
Juni/Juli 2005
Portale sind aus dem heutigen Alltag eines „Knowledge Workers“ nicht mehr
wegzudenken, das ist inzwischen unumstritten. Über Portale erhalten Mitarbeiter,
Partner und Kunden personalisierten Zugang zu Informationen. Allem nachgewiesenen
Nutzen zum Trotz ist die Erstellung von Portalen und vor allem die Verknüpfung von
Portalinhalten verhältnismäßig aufwändig. Zur Lösung der Problematik sind vor kurzem
offene Standards ins Gespräch gekommen. Sie sollen für die Austauschbarkeit von
Portalinhalten sorgen. Aber was bringen sie tatsächlich und warum gibt es zwei
verschiedene? Stefan Schimansky, Director Consulting bei Novell Central Europe,
untersucht anhand von Beispielen, wie offene Standards Portallösungen effizienter und
geschäftsorientierter gestalten können
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Die Identität im Mittelpunkt
Identity Driven Computing umfasst mehr als Personen und Passwörter
Mai 2005
Das Thema Identitätsmanagement ist inzwischen in den Chefetagen angekommen. Die
Marktforscher der International Data Corporation (www.idc.com) erwarten eine jährliche
Wachstumsrate von 9,7 Prozent zwischen 2003 und 2008. Als Gründe dafür nennt IDC die
Prozessoptimierung im B-to-B-Geschäft sowie die Revisionsrichtlinien der Politik. Aber was
genau versteckt sich hinter dem Begriff Identitätsmanagement? Und geht es nicht sogar
um viel mehr als die Verwaltung von Identitäten der Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden?
Muss der Begriff Identität daher nicht ausgeweitet werden? Marina Walser,
Marketingleiterin bei Novell und Cambridge Technology Partners, untersucht die
Bedeutung der Verwaltung von Identitäten.
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Linux-Boom beim Mittelstand ungebrochen
Studie zeigt breiten Einsatz des Betriebssystems
April 2005
Nicht selten wird dem Mittelstand eine Vorreiterrolle beim Einsatz des quelloffenen
Betriebssystems Linux zugeschrieben. Aber wie sieht sich der Mittelstand selbst?
Welche Prioritäten setzt die Zielgruppe und warum? Eine Anwenderbefragung von IBM
und Novell unter mehr als 400 Unternehmen aller Größenordnungen zeigte, dass mehr
als 80 Prozent der befragten Mittelständler das freie Betriebssystem Linux bereits in
geschäftskritischen Bereichen einsetzen und einen weiteren Ausbau planen.
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Linux im kommunalen Einsatz
März 2005
Dem öffentlichen Bereich wird beim Open Source-Einsatz oft eine Vorreiterrolle
zugeschrieben. München, Wien und Hongkong sind Paradebeispiele, aber können sie
exemplarisch für einen ganzen Sektor gelten? Auf den ersten Blick auf jeden Fall, denn
auch in kleineren Kommunen und Verwaltungen stehen viele Zeichen auf Linux. Nur
wie verträgt sich das mit dem Klischee eines oftmals zurückhaltenden Sektors
bezüglich IT und Innovationen? Ist das Vorurteil überholt oder ist die Zeit einfach reif
für Linux? Und warum setzen Kommunen so stark auf Linux und Open Source? Marina
Walser, Marketingleiterin bei Novell und Cambridge Technology Partners, untersucht,
was die Kommunen antreibt
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Die Macht der Identität
Wie CRM Systeme noch leistungsfähiger werden
Februar 2005
Nach zunächst euphorischem Start und etwas zögerlicher Fortsetzung haben sich
Systeme zum Management von Kundenbeziehungen mittlerweile als fester Bestandteil
der Unternehmens-IT etabliert. Ob in Marketing, Vertrieb oder Service – ohne
professionelle CRM-Anwendungen kann die oftmals sehr große Anzahl an
Kundenkontakten über eine Vielzahl von Kanälen kaum noch bewältigt werden. Doch
eine derart zentrale Positionierung stellt auch erhöhte Anforderungen an Sicherheit,
Zuverlässigkeit und Effizienz. Klaus Helling, Senior Business Analyst beim IT-
Beratungsunternehmen Cambridge Technology Partners, erläutert, welchen Beitrag
Lösungen für Identitätsmanagement in diesem Zusammenhang leisten können
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Change Management wird´s schon richten
Erfolgsregeln für den Einsatz in IT-Projekten
Januar 2005
An Change Management klammern sich viele Hoffnungen: Zuvor gescheiterte Projekte
sollen doch noch zum Erfolg führen und neue Projekte besser im Unternehmen
verankert werden. Aber kann Change Management das wirklich leisten? Ist der Ansatz
nicht vielmehr Bestandteil von Projekt-Management und adressiert im Vergleich dazu
einfach die weichen Faktoren im Projekt? Und wie lässt sich Change Management
optimal ein- und umsetzen? Lars Strauss, Business Analyst bei Cambridge Technology
Partners, untersucht Nutzen und Erfolgsregeln von Change Management bei IT-
Projekten
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