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Statement of the month

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Compliance - Konsequent machbar

November 2006
Die Marktbeobachter Experton Group haben im Rahmen einer aktuellen Umfrage herausgefunden, dass sich nur 31 Prozent der Unternehmen in Deutschland ausreichend vor Bedrohungen geschützt fühlen. Das ist erschreckend – schließlich schreiben die aktuellen Compliance-Richtlinen vor, dass Bedrohungen erkannt und bewertet werden und die Unternehmen Gegenmaßnahmen ergreifen müssen. Die verschiedenen Richtlinien zu Compliance, mit denen Unternehmen konfrontiert werden, machen sehr deutlich, dass hier Nachholbedarf besteht. Vor allem bei der Umsetzung der regulatorischen Anforderungen hapert es aber noch. Hier fühlen sich die IT-Verantwortlichen nicht selten im Stich gelassen, es fehlen klare Anweisungen. Die vielfältigen neuen Anforderungen wurden in der Vergangenheit teilweise überhastet realisiert, um kurzfristig zum Beispiel die SOX Compliance zu realisieren. Mit dem Ergebnis, dass die entstandenen Insellösungen nicht selten mehr als das Zehnfache an Kosten verschlingen wie eine integrierte Gesamtlösung. Neue IT- Lösungen schaffen hier Abhilfe – sofern diese konsequent und effizient eingesetzt werden. Einige Unternehmen sind schon auf gutem Wege: 38 Prozent der befragten Unternehmen, so die Experton Group, haben bereits Projekte zur Umsetzung der Compliance-Anforderungen mittels Identity und Security Management in Angriff genommen. Umfassendes IT-Risk-Management ist aber noch die Ausnahme. Marina Walser, Director Business Development Identity and Resource Management Solutions von Novell, untersucht, wie Unternehmen eine effiziente und integrierte IT-Lösung für ihre Compliance-Anforderungen realisieren können.

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Mit Trusted Computing zu einer sicheren IT-Umgebung

Oktober 2006
Die Sicherheit von IT-Systemen ist ein Thema, das IT-Anbieter wohl nie zur Ruhe kommen lassen wird. Unter dem Stichwort "Trusted Computing" arbeiten die Branchengrößen zum Beispiel seit einiger Zeit daran, eine IT-Infrastruktur zu entwickeln, in der nur so genannte vertrauenswürdige IT-Komponenten (Hard-, Software, Netzwerk) eingesetzt werden. Zudem sollen durch den Einsatz von Verschlüsselungs- und Signaturfunktionalitäten Schadprogramme und Malware ausgeschlossen werden. Das Thema findet breiten Zuspruch: Weltweit sind nach Schätzungen von IDC (Februar 2006, www.idc.com) bereits über 50 Millionen Systeme mit Trusted Computing-Technologie ausgestattet. Marina Walser, Director Business Development Identity & Security bei Novell, untersucht die Entwicklung des Trusted Computing-Ansatzes und die Bedeutung für den vertrauenswürdigen Umgang mit Unternehmensdaten.

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Compliance: Pflicht oder Kür für den IT-Leiter?

September 2006
Seit mittlerweile mehreren Jahren geistert der Begriff „Compliance“ durch die Medien. In einem Atemzug werden dabei der Sarbanes-Oxley Act und Basel II als die relevanten Rechtsnormen genannt. Doch fragt man einmal nach, was unter den Begriffen zu verstehen ist, warum sie ein derartiges Medieninteresse finden und welche Auswirkungen sich daraus für die IT-Abteilung ergeben, so erntet man in der Regel Stirnrunzeln oder Achselzucken. Marina Walser, Business Development Manager Security & Identity Management bei Novell untersucht, warum sich mittlerweile jeder IT-Leiter dringend mit IT-Compliance beschäftigen sollte und nimmt diesen die Angst vor dem komplexen Thema.

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Zugriff ohne Grenzen – grenzwertig?

August 2006
Global agierende Unternehmen sehen sich einer Geschäftswelt gegenüber, die Kommunikation nahezu in Echtzeit erfordert. Landesgrenzen spielen kaum noch eine Rolle. Die IT-Infrastruktur muss genau diesen Anforderungen gerecht werden: Zugriff auf alle benötigten Daten und Programme von überall gewährleisten und dabei sicherstellen, dass die Sicherheit nicht zu kurz kommt. Marina Walser, Director Business Development Identity Management Solutions bei Novell, untersucht, inwieweit ein unternehmensweites Identitätsmanagement-System Zeit und Kosten spart, die Sicherheit steigert und was sich eigentlich hinter Provisioning verbirgt.

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Schluss mit den gelben Zettelchen

Juli 2006
Interne Datenbanken, eMail-Anwendung, Instant Messenger, geschützte Verzeichnisse..., die Liste der Anwendungen und Systeme im Unternehmen, die geschützt sind – oder es zumindest sein sollten – ist lang. Das bringt eine Vielzahl von Passwörtern mit sich, die nicht selten kryptisch oder umständlich sind. Gerade längere Aufenthalte fern vom PC oder Notebook sind dem Passwort-Gedächtnis wenig förderlich. Und wer darf diese Passwörter eigentlich während des Urlaubs bekommen? Marina Walser, Director Business Development Identity Management- Solutions bei Novell, gibt Tipps für Urlauber, die sich die gute Laune auch nach ihrer Rückkehr erhalten wollen.

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Kabellos surfen – mit Sicherheit?

Mai/Juni 2006
Der Trend zum drahtlosen Netz im Unternehmen (WLAN) ist nicht aufzuhalten. Eine drahtlose Datenübertragung ist jedoch immer auch eine Einladung für Hacker oder Chalker, wie die ungebetenen Lauscher genannt werden, die sich von außerhalb eines Gebäudes in ein WLAN einklinken können. Chalker sind findige Freaks, die eine Zeichensprache aus dem Mittelalter in das Web-Zeitalter übertragen haben. Im Mittelalter hinterließen Reisende häufig Kreidemarkierungen, um Empfehlungen oder Warnungen, beispielsweise zur Qualität von Unterkünften, an nachfolgende Reisende zu übermitteln. Heutige Chalker (engl. Chalk = Kreide) zeichnen mit Kreide auf, an welchen Standorten sich frei zugängliche drahtlose Netzwerke befinden. Drahtlose Datenübertragung oder auch generell Computernetze stellen eine Einladung für Hacker dar, egal ob von außen oder innerhalb des Unternehmens. Zum Glück gibt es Gegenmaßnahmen, beispielsweise in Form moderner Verschlüsselungstechniken. Marina Walser, Director Business Development Identity Management bei Novell, untersucht gemeinsam mit Klaus Schmeh vom Novell Partner Cryptovision, wie sich im Netz mit Sicherheit arbeiten lässt.

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Identity Management (IDM) - Die Büroklammer in der IT

April 2006
Untersuchungen von Unternehmensberatungen wie Gartner oder Forrester haben vor einiger Zeit überraschende Ergebnisse gebracht. So werden im Durchschnitt in deutschen Unternehmen sieben Verzeichnisdienste gepflegt, von denen einige als wichtig bis sehr wichtig eingestuft werden. Interessant ist: Die Aktualisierung dieser Verzeichnisse wird von Mitarbeitern erledigt, die dafür laut Jobbeschreibung nicht zuständig sind, dazu gehört zum Beispiel die Pflege des unternehmensweiten Telefonverzeichnisses.

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Mit Higgins und DIX: Identitätsmanagement wird populär

März 2006
Heutzutage ist es nicht mehr ehernes Gesetz, dass neue Technologien zunächst von Unternehmen adaptiert werden und anschließend ihren Weg in den Massenmarkt finden. VoIP zum Beispiel wurde mit der Verfügbarkeit von DSL im Massenmarkt populär, Unternehmen ziehen hier erst langsam nach, obwohl die notwendigen Technologien für den Unternehmenseinsatz schon lange vorhanden sind. Umgekehrt ist derzeit beim Thema Identitätsmanagement zu beobachten, dass hier eine Technologie, die bei Unternehmen bereits vielfältig genutzt wird, nun auch langsam anfängt in den Massenmarkt vorzudringen. Marina Walser, Area Marketing Director von Novell, untersucht, warum Identitätsmanagement nun auch für Privatanwender populär wird.

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Federation ist Vertrauenssache: Unternehmensübergreifendes Identity Management

Februar 2006
Endlich ist es geschafft. Durch die Einführung einer Identity Management (IdM) Lösung hat die Hersteller AG die Kosten der Benutzerverwaltung gesenkt, Richtlinien, Standards und Vorschriften erfüllt, und den Benutzerkomfort durch Self-Services erheblich gesteigert. Es wäre Zeit sich zurückzulehnen, wenn da nicht ein nagendes Restproblem wäre. Externe Mitarbeiter von Partnern und Zulieferern verursachen einen großen Anteil des verbleibenden Administrationsaufwands. Dies ist umso ärgerlicher, da diese Benutzer bereits in den IdM-Systemen ihrer eigenen Unternehmen verwaltet werden und nun auf teilweise komplizierten Wegen in die bestehende IdM Infrastruktur integriert werden müssen. Jörg Senekowitsch, Senior Architect, und Harald Meyer, Principal Architect bei Novell, untersuchen, wie sich dieser Aufwand verringern lässt:

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Compliance: Hype oder Notwendigkeit?

Januar 2006
Wieder einmal treibt die IT-Branche ein Schlagwort durch die Medien: Compliance. Und wieder einmal ist es ein Begriff, den die IT-Branche aus dem amerikanischen Sprachgebrauch übernommen hat und der sich nur sperrig in das Deutsche übersetzen lässt, beispielsweise mit „Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und Vorschriften in Unternehmen und Organisationen“. Marina Walser, Marketingleiterin Central Europe bei Novell untersucht, ob Compliance nur ein kurzfristiger Hype ist oder eine echte Notwendigkeit.

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