Statement of the month
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Gut integriert ist halb gewonnen
Oktober 2008
Knappe Budgets hin oder her, die aktuelle Situation an den Finanz- und sonstigen Märkten
rückt das Thema Risk Management plötzlich wieder stärker in den Vordergrund und zeigt, dass
es in diesem Bereich nach wie vor mehr als genug zu tun gibt. Die Verantwortlichen müssen
zahlreiche gesetzliche Anforderungen erfüllen, Compliance-Prüfungen bestehen und ihre
Unternehmen und Kunden vor internen und externen Angriffen und Gefahren schützen. Die
Technologien und Lösungen, die sich für diese Herausforderungen auf dem Markt derzeit
finden, sind dabei nur die halbe Miete. Die Unternehmen brauchen Wege, um die hohen Ausgaben
in IT-Sicherheit zu rechtfertigen und gleichzeitig zu belegen, dass sie die Compliance-Vorgaben
erfüllen und die sensiblen Daten ihrer Kunden schützen. Marina Walser, Director Identity &
Security Management bei Novell Central Europe, untersucht, wie sich dieser Spagat ohne
Verrenkungen bewerkstelligen lässt.
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Endgeräte und Datensicherheit: Achilles lässt grüßen
September 2008
Der moderne Wissensarbeiter steht im ständigen Spannungsfeld zwischen Büro, Mobilität und
Meetings, immer mit dem Laptop oder anderen mobilen Geräten unter dem Arm, immer einsatzbereit.
Das muss man mögen und es ist nicht selten anstrengend - nicht nur für den Anwender, sondern
auch für den, der ihm diese Mobilität ermöglicht und dabei gleichzeitig die Sicherheit wahren
muss. Die IT-Abteilungen werden immer stärker gefordert. Carsten Grashorn, Director Systems and
Resource Management bei Novell, untersucht, welche Wechselbeziehungen im modernen
Datenverarbeitungsumfeld bestehen und wie sichere Mobilität gewährleistet werden kann.
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Mit Sicherheit (k)ein gutes Gefühl
August 2008
Irgendwie war früher doch alles besser. Heute gibt man seine Daten vertrauensselig beim Einkaufen
an, freut sich über die rasche Zusendung der erworbenen Ware und denkt, es sei alles wie vor 20
Jahren, nur schneller und praktischer. Aber das dicke Ende kommt schon wenig später. Auf einmal
scheinen die persönlichen Daten die Runde gemacht zu haben - viel schneller als einem lieb ist.
Datenlücken haben immer verheerende Folgen, nicht nur für die Kunden, die plötzlich von ganz
anderer Stelle Post bekommen, sondern auch für die Unternehmen, wo das Leck entstanden ist.
Finanzielle Schäden sind da noch vergleichsweise harmlos. Marina Walser, Director Identity &
Security Management bei Novell Central Europe, untersucht, wie Datenlecks zustande kommen und was
Unternehmen gegen die wachsende Verunsicherung auf Kundenseite tun können
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Sicherheit als Teamaufgabe
Juli 2008
In allen Unternehmen haben die Sicherheitsbeauftragten die gleiche Mission: die
geschäftskritischen Posten wie Daten und Vermögen und anderes zu schützen. Ob es nun darum geht,
dass nur autorisierte Mitarbeiter ein Gebäude betreten oder auf ein Netzwerk zugreifen, sowohl
beim physischen als auch beim logischen (System-)Zugang dreht sich alles darum, die richtigen
Personen reinzulassen. Und nur die Richtigen. Beide Bereiche verfolgen dasselbe Ziel, nähern
sich diesem aber auf unterschiedlichem Weg und in den meisten Unternehmen auch von
unterschiedlichen Stockwerken, sprich Abteilungen, aus an. Marina Walser, Director Identity
& Security Management bei Novell Central Europe, untersucht, ob die strikte Trennung noch
zeitgemäß ist.
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GRC - von der Pflicht zur Kür
Juni 2008
Das Wirtschaften im Unternehmen von heute gleicht mehr und mehr einer Simultan-Schachpartie,
bei der der Spieler gleichzeitig auf mehreren Brettern unterschiedliche Züge macht. Diese
müssen nicht nur nachweislich konform mit den Spielregeln gehen, sondern auch der eigenen
Strategie folgen; gleichzeitig birgt jeder Zug ein Risikopotenzial, das genau abgewogen
sein will. Um in dieser Situation Herr der Lage zu bleiben, benötigen Unternehmen heute
neben Klarheit und Übersicht auch Governance, Risk Management- und Compliance-Tools. Wenn
diese drei Tools Hand in Hand arbeiten, dann lassen sich durch sie nicht nur auf
Sicherheitsanforderungen von heute reagieren, sondern auch konkrete Geschäftswerte
schaffen - meint Marina Walser, Director Identity & Security Management bei Novell
Central Europe.
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Dirigent fürs Rechenzentrum gesucht
Mai 2008
Grün, die Farbe der Hoffnung, ist derzeit stark im Trend. Dabei geht es allerdings weniger
um eine Hoffnung, sondern vielmehr um ganz konkrete Taten und Resultate. Neben der Politik
haben auch die Unternehmen erkannt, dass sie beim Umweltschutz aktiv werden müssen. Firmen
jeder Größenordnung entdecken ihr grünes Gewissen und versuchen Energie zu sparen. Dabei
richten sich die Blicke der Großen oftmals zunächst auf das Rechenzentrum, das den Löwenanteil
der Energie im Unternehmen verschlingt. Konzepte, wie sich bei diesen Energiefressern
Einsparungen verwirklichen lassen, gibt es viele. Marktforscher und IT-Anbieter übertrumpfen
sich gegenseitig mit guten Ideen. Eine davon ist der verstärkte Einsatz von
Virtualisierungstechnologie. Michael Jores, Director Linux Sales Novell Central Europe,
untersucht, welche Komponenten dazugehören, um mit Virtualisierung die "grüne Revolution"
im Rechenzentrum voranzutreiben.
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Alle meine Ichs
April 2008
Selten ging es so schnell, sich eine eigene und neue Identität zu schaffen, wie in den heutigen
Zeiten von Web 2.0. Man registriert sich, gibt sich einen Benutzernamen und ein Passwort und
schon hat man ein neues, zusätzliches Ich und kann Bücher bestellen, Zeitschriften abonnieren,
Konten eröffnen und Kontaktanzeigen aufgeben. Es fällt allerdings nicht leicht, bei den vielen
verschiedenen Identitäten und den damit verbundenen Zugangsdaten den Überblick zu behalten.
Hersteller und Nutzer kommen daher auf immer neue Ideen, um den Passwortdschungel in den Griff
zu bekommen oder gar zu umgehen. Marina Walser, Director Identity & Security Management bei
Novell Central Europe, wirft einen Blick auf die Ich-Welle, die "kreativen" Lösungsmöglichkeiten
und untersucht, was wirklich weiterhilft.
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Freiheit für den Wissensarbeiter!
März 2008
Im Zeitalter der Globalisierung gibt es in Unternehmen kein kostbareres Gut als das
Wissen der Mitarbeiter. Nur wem es gelingt, dieses Quelle wirklich effizient auszuschöpfen,
wird auf Dauer mit der rasanten Expansion der Weltwirtschaft mitziehen können. Christoph
Stoica, Director Workgroup Sales Novell Central Europe, plädiert dafür, den Wissensarbeiter
von allen Beschränkungen zu befreien. Denn dank cleverer Collaboration Tools sollte der
Innovationsfreiheit heute keine Grenzen mehr gesetzt sein.
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Satter ROI gegen den Mythos "Eh-da"-Kosten
Februar 2008
Viele Unternehmen haben begriffen, dass ihnen Identity Management hilft, den Verwaltungsaufwand
zu verringern und Compliance-Aufgaben zu erfüllen. Doch auch innerhalb des Identity Managements
gibt es noch unausgeschöpftes Potenzial, etwa dazu wie man die Administration noch effizienter
gestalten kann. Marina Walser, Director Identity & Security Management Novell Central Europe,
zeigt auf, dass zum Beispiel Rollen ein wertvolles Instrument an die Hand geben, um die
Zuweisungsprozesse im Identity Management zu automatisieren.
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Satter ROI gegen den Mythos "Eh-da"-Kosten
Januar 2008
Viele Organisationen und Unternehmen sperren sich gegen Identity und Access
Management-Investitionen, weil sie nicht von deren Einsparpotenzial überzeugt sind. Ihre
Argumentation: Der dadurch eingesparte Aufwand ist durch die ohnehin vorhandenen Ressourcen
abgedeckt - man spart also nicht wirklich Geld. Ein anderes Argument lautet: Bei uns gab es in
Sachen Sicherheit noch nie eines der so oft heraufbeschworenen Probleme. Warum sollten wir also
hier investieren, wo wir doch gar keinen Bedarf haben? Aber diese Begründungen greifen zu kurz.
Marina Walser, Director Sales Identity & Security Management bei Novell Central Europe, zeigt
anhand einer aktuellen Studie von IDC, was sich diese Unternehmen entgehen lassen.
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